
Wieland, meisterhafter Waffenschmied, stand in diesen Tagen vor seiner Schmiede, ließ sein Blick über die Landschaft wandern, sah die goldgelben Kronen der mächtigen Eichen am Waldrand, hörte das Rauschen des kristallklaren Baches, er genoss diesen Moment. Doch dieser Wind, seltsam kalt für den Herbst, lies ihn erschauern.
Visionen, schemenhafte Ideen spukten in seinen Kopf. Er verharrte noch einen Augenblick, drehte sich um und betrat wieder die Schmiede. Diesmal sollten seine Schmiedegehilfen eine besonders heiße und gute Esse schüren.
Western Digital führt für aktuelle und neue Festplatten ein neues Kennzeichnungssystem ein. Die neuen Kennzeichnungen waren nötig, da WD zu viele Modellbezeichnungen hatte die sich für verschiedene Festplatten glichen.
Die neuen Modellbezeichnungen heben sich durch unterschiedliche Farben von einander ab. Die Farben sind Schwarz, Blau und Grün.
Schwarz steht für maximale Performance und modernste Technologie für Höchste Ansprüche. Festplatten mit schwarzem Label gibt es in 3,5“ und 2,5“ und nur mit SATA Anschluss. Die WD Caviar Black (3,5“) Festplatten gibt es im Moment in Größen zwischen 500GB und einem TB. Sie laufen alle mit 7200 U/min und der Hersteller gibt eine fünfjährige Hersteller-Garantie. Die 2,5“ Varianten WD Scorpio Black gibt es in Größen zwischen 80GB und 320GB. Sie laufen ebenfalls mit 7200 U/min besitzen einen 16 MB großen Cache und WD bietet ebenfalls fünf Jahre Hersteller-Garantie
Blau steht für Leistung und Zuverlässigkeit. Die Blau gekennzeichneten Festplatten gibt es ebenfalls in 3,5“ und 2,5 Zoll in Versionen mit EIDE und SATA. Sie zeichnen sich durch besonders kühlen und leisen Betrieb aus. Die 3,5“ Varianten (WD Caviar Blue) gibt es in Größen zwischen 40 und 750 GB mit Cachegrößen zwischen zwei und 16 MB. Der Hersteller gewährt drei Jahr Hesteller-Garantie. Die 2,5“ WD Scorpio Blue Versionen sollen einen besonders niedrigen Stromverbrauch haben. Sie drehen mit 5400 U/min besitzen einen 8MB großen Cache es gibt sie in Größen zwischen 80 und 250 (EIDE) und 320 (SATA) Gigabyte.
Grün gelabelte Festplatten besitzen die WD GreenPower Technologie für kühlen und umweltfreundlichen Betrieb. WD Caviar Green Festplatten gibt es nur in 3,5“ Bauweise und in Größen zwischen 500GB und einem TB.
Die Festplatten werden Labels in den jeweiligen Farben tragen.
Intel führt zum 22.06.2008 neue Mobilprozessoren ein. Neben einer Erweiterung der T Klasse mit einem Stromverbrauch von 30 -39 Watt, gibt es jetzt auch P-Modelle mit einem Stromverbrauch von lediglich 20 bis 29 Watt. Der T9600 ist mit 2,8 GHz und 6 MB Cache ausgestattet, der T9400 bietet die gleichen Leistungsdaten, taktet allerdings mit 2,53 GHz. Der P9500 taktet ebenfalls mit 2,53 GHz und bietet 6MB Cache, verbraucht allerdings weniger Strom. P8600 und P8400 takten mit 2,4 beiziehungsweise 2,26 GHz und müssen mit 3 MB Chache auskommen. Alle Prozessoren bieten einen FSB von 1066MHz.
Neben den neuen Prozessoren wird wahrscheinlich auch die Centrino 2 Plattform eingeführt. Diese unterstützt den von den neuen Prozessoren unterstützten Front Side Bus von 1066 MHz. Der Chipsatz soll eine GM45 North und eine ICH9M Southbridge beinhalten und mit DDR3 Ram umgehen können. Die GM45 Grafik soll doppelt so schnell sein wie die x3100 Grafikeinheit der aktuellen Centrino Plattform. Außerdem gibt es Draft-N WLAN mit 300 MBit/s. Später sollen auch Quadcores für diese Plattform erhältlich sein.
Da freuen wir uns doch auf viele neue, noch schnellere Notebooks…
Update:
Neben den schon länger bekannten Prozessoren sind jetzt weitere Informationen zur neuen Centrino 2 Plattform bekannt.
Der Frontsidebus des Chipsatzes wurde auf FSB 1066 erhöht was vor allem der Speicheranbindung zu Gute kommt und mehr Geschwindigkeit bei speicherintensiven Programmen bietet. Zusätzlich wird logischer weise auch schnellerer Speicher unterstützt. Neben DDR2 (DDR2-800) passen jetzt auch DDR3 Speichermodule in den Geschwindigkeitsklassen DDR3-800 und DDR3-1066. Es werden Maximal 8 GB Arbeitsspeicher vom Chipsatz unterstützt.
Laufwerke können jetzt nur noch über SATA angebunden werden und zusätzlich kommt endlich eine Vollwertige eSATA Lösung zum Einsatz.
In den GM Chipsätzen GM45 und GM47 arbeitet der x4500 Grafikkern. Im GM45 mit 533 MHz und im GM47 mit 600 MHz. Er unterstützt DirectX-10 und spielt in Verbindung mit einem Prozessor ab 2 GHz Blu-ray-Filme verlustfrei ab. Gut das der Chipsatz alle relevanten digitalen Ausgänge ansteuern kann. Neben DVI und HDMI können auch Monitore mit Displayport angeschlossen werden HDCP ist auch dabei. Eine Besonderheit ist die Unterstützung von Hybridgrafik. Ist zusätzlich zur Chipsatzgrafik ein extra Grafikchip eingebaut kann man zwischen den Beiden bei laufendem Windows wechseln. Benutzt man Anwendungen die wenig Grafikleistung fordern, kann man die extra Grafik komplett abschalten und so Energie sparen.
Es gibt vier verschiedene Wlan-Lösungen zur Auswahl alle unterstützen die Normen IEEE 802.11 a/b/g und Draft-N. das WiFi 5100 Modul mit 300 MBit das WIFI 5300 sogar mit 450 MBit (beides natürlich brutto). Die Module WiFi 5150 und WiFi 5350 haben zusätzlich noch WiMAX.
Produktverbesserungen einzupflegen und niemandem davon zu erzählen nennt man wohl zu recht „Silent Update". Warum Acer jedoch ein Geheimnis daraus gemacht hat, dass der neue Acer Aspire One jetzt mit 120GB Festplatte statt 80GB und einem LED-beleuchteten Display daherkommt, wird wohl für immer das selbige des Netbook-Neueinsteigers bleiben.
Aufgeregtes Klatschen in den (wetterbedingt) nassgeschwitzten Händen unseres Notebook-Produktmanagers. Der Liefertermin für die Acer One ist bestätigt und die sehnsüchtig erwarteten Notebook-Zwerge verlassen nach einem kurzen Zwischenstopp im Wareneingang schon bald unser Haus in Richtung Kunde.
Dass Acer dabei ein wenig spät kommt - geschenkt. Letztenendes werden es jetzt die kleinen, feinen aber nicht unwichtigen Unterschiede zu den Mitbewerbern sein, die die Entscheidung ausmachen. Während ASUS den Frühstarterbonus inne hat, konnte sich MSIs Wind kürzlich als Medion-Notebook in der Auslage der Albrecht-Brüder präsentieren.
Der große Vorteil der Ones von Acer ist jedoch wohl in erster Linie der Preis. Schon ab 329 Euro gibt es die „kleinste" Version mit 8GB SSD-Speicher und einen angepassten Linux. Der 8,9" LED-beleuchtete LCD-Screen mit einer Auflösung von 1024*600 Pixeln und der Intel Atom N270 Prozessor mit 1,6Ghz ist in allen Modellen gleich. Für 399 Euro gibt es die mit 1024MB Speicher doppelt so viel, wie beim Einsteiger. Hier ist auch die 120GB Festplatte verbaut - und Windows XP vorinstalliert. Wer noch eine Windows Lizenz übrig hat und nicht ungeschickt ist, kann 40 Euro sparen und die gleiche Version mit Linux kaufen (oder natürlich auf Windows verzichten, wir wollen ja niemandem irgendwas vorschreiben ). Ob und wie es möglich ist, auch ein Vista Home Basic, andere Linux-Distributionen oder gar (illegalerweise) Mac OS X zu installieren, wird sich sicher in den nächsten Tagen in den Foren dieser Welt zeigen. Dass es auch mir in den Fingern kribbelt, versuche ich gar nicht zu verheimlichen...
Cherry, seines Zeichens Hersteller für Eingabegeräte, hat kürzlich das bekannte G83-Modell seines Tastatursortiments pünktlich zur EM für Österreicher angepasst. Nachdem Cherry bereits für unterschiedliche deutsche Regionen (Hessen, Berlin, Bayern, Oberpfalz und Franken) eigene Layouts vorgestellt hat, bekommt nun auch Österreich sein eigenes Tastatur Layout. Zwar sind auch innerhalb Österreichs diverse Dialekte vertreten, allerdings gibt es auch dort einige Ausdrücke die ein jeder versteht und welche demzufolge den Weg auf das AT Layout gefunden haben.
Hier schon einmal ein kleiner Vorgeschmack:
ESC = I vazupf mi
ENTER = Passt scho!
Tab = hupfn
L = Leberkaas
X = Xselchts
C = Cordoba 78
W = Wien 08
Cursor auf = auffe
Cursor ab = obe
Cursor links = lings ume
Cursor rechts =rechds ume
Space = Sigsd das, do host das!
+ = dazua zähln
- = weg
Druck = Büdl machen
Rollen = Wuzln
Pause = Melange
Bild auf = Büdl auffe
Bild ab = Büdl obe
Ob das Schreiben mit einer solchen Tastatur schneller von statten geht ist mir nicht bekannt, allerdings steht der Spaß-Faktor klar im Vordergrund und der ist definitiv gegeben!

Auf der am gestrigen Montag in San Francisco stattgefundenen Worldwide Developers Conference kündigte Apple Chef Steve Jobs „Das iPhone, auf das Sie gewartet haben“ (iPhone 3G) an. Das neue Modell soll am 11. Juli diesen Jahres erscheinen und bietet einige lang vermisste Features, wie z.B. 3G-Technologie, Microsoft Exchange Support, GPS-Navigation sowie den App Store.
Dank 3G-Unterstützung kann das iPhone nun auch im UMTS-Netz genutzt werden und bietet folglich eine bis zu 2,4x so schnelle Datentransfergeschwindigkeit wie noch sein Vorgänger via EDGE. Das iPhone wechselt automatisch zur schnellsten am Standort verfügbaren Verbindung, und wählt somit zwischen EDGE, UMTS (HSDPA) oder Wi-Fi. Trotz 3G ist jedoch weiterhin keine Video-Telefonie möglich, da eine Kamera an der Vorderseite nach wie vor nicht vorhanden ist. Die Kamera auf der Rückseite wurde nicht überarbeitet und kommt noch immer mit 2 Megapixeln daher.
Ein weiteres Gimmick ist der „MobileMe“-Synchronisierungs-Dienst, der - ähnlich wie ein .mac-Account - Nutzern die Möglichkeit bietet von überall mit dem iPhone auf Mails, Kontakte und Kalender zuzugreifen. Darüber hinaus können Dokumente und Fotos ins Internet gestellt werden und rudimentär bearbeitet werden. Der Dienst wird seitens Apple ebenfalls am 11. Juli gestartet, bietet 20GB Speicherplatz und schlägt –zumindest in den USA- mit 99 US-Dollar zu Buche.
Der eingangs erwähnte Microsoft Exchange Support dürfte besonders für Business-Anwender interessant sein, da nun das iPhone auch in Unternehmen integriert werden kann. Weiters stehen damit nunmehr die Funktionen Push-Mail, Push-Kontakte und Push-Kalender zur Verfügung.
Ebenfalls Einzug erhalten hat die GPS-Funktionalität, mit der nun eine Navigation, wenngleich ohne Stauumfahrung und Sprachausgabe, ermöglicht wird.
Gegebenenfalls gibt es in naher Zukunft eine Software-Lösung eines Drittanbieters, die dann über den ebenfalls neu eingeführten App Store bezogen werden kann. Der App Store bietet Möglichkeit kommerzielle wie auch kostenlose Programme (u.a. die Kategorien: Spiele, Geschäftsprogramme, Bildung, Unterhaltung, Finanzen, Gesundheit, Fitness sowie Produktivität und Social Networking) auf dem iPhone zu installieren. Updates für installierte Programme werden, wie schon von ungelesenen Emails auf dem ersten iPhone bekannt, mit einer weißen Nummer in rotem Kreis am App Store signalisiert.
Worldwide Developers Conference
Apple iPhone 3G
Es gibt viele Geräuschquellen in einem Computer, die irgendwann einfach nur noch nervig sind. So versucht man nach und nach diese Störenfriede durch modernere und leisere Hardware auszusortieren. Nachdem bereits extrem hochwertige Silent-Gehäuselüfter, passive CPU-Kühler, Festplatten mit geringeren Umdrehungen oder sogar eine komplette Wasserkühlung den Weg in den heimischen Rechner gefunden haben, liegt es letztendlich nur noch am Netzteil, welches surrende Geräusche von sich gibt.
Silverstone stellt nun ein leistungsstarkes, passiv gekühltes und damit absolut lautloses Netzteil seiner Nightjar-Serie vor. Das ST45NF leistet bis 450 Watt und eignet sich nun auch für Gaming PCs, welche durch moderne Prozessoren und hungrige Grafikkarten ein leistungsstarkes Netzteil voraussetzen. Für rund 149 Euro wird das geräuschfreie Netzteil demnächst erhältlich sein.
Am letzten Wochenende im Mai startete die Rock Band Club Tour „Xbox 360 Presents Rock Band Live“auf Ibiza. Während der Tour – welche im Juli durch Deutschland, Frankreich und Großbritannien führt – werden die drei besten virtuellen Rockbands gesucht. Dabei ist es egal, ob man alleine, seinen besten Freunden oder entfernten Bekannten sein Können zum Besten gibt – mitmachen darf jeder. Die Jury besteht aus der britischen Indie Rockband Maxïmo Park sowie Experten des Musiksenders MTV. Als Hauptpreis winkt dem/n Gewinner/n echtes Rockstar-Feeling und zwar eine Woche lang im Ibiza Rocks Hotel auf Ibiza.
Weiteres Highlight: Die drei besten deutschen Rockbands dürfen Ihr Können auf der diesjährigen GamesConvention in Leipzig abermals zum Besten geben.
Das Spiel Rock Band (Erscheinungstermin: 21.05.2008) erscheint exklusiv für Xbox 360 und gibt echten Musikfans und Rockstar-Sternchen die Möglichkeit zur Musik Ihrer Lieblinge abzurocken. Die Songs der Künstler stehen im Xbox Live Portal zum Download bereit – selbstverständlich wird es nach und nach neue Titel geben.
Die Tour beginnt hierzulande am 4. Juli und führt dabei durch diverse Clubs und Discotheken in denen eine Bühne auf euch wartet:
am 04.07. Musikpark A7, Kassel
am 05.07. Volkspalast, Leipzig
am 11.07. Alte Weberei, Nordhausen
am 12.07. Wandelhof, Schwarzheide
am 18.07. Musikpark, Darmstadt
am 19.07. Kultfabrik (Q-Club), München
am 26.07. Inkognito, Celle
Alle Auftritte werden gefilmt und anschließend auf www.xbox.de präsentiert. Die Jury wird die Auftritte übrigens nicht anhand der im Spiel erreichten Punkte bewerten, sondern nach deren Präsenz. Dazu zählen ausgeflippte Outfits ebenso wie eine brilliante Performance.
Derzeit gibt es für Rock Band bereits 70 Songs, die entweder gekauft oder über das Xbox Live Portal heruntergeladen werden können. Microsoft gibt an, dass es jede Woche neue Songs zum Download geben wird. Unter anderem wird auch die Single “Girls Who Play Guitars” aus dem Album “Our Early Pleasures” von Maxïmo Park ab dem morgigen Dienstag auf Xbox Live angeboten.
Rock Band kaufen
Rock Band Website
Xbox Live Portal
Vor knapp 2 Jahren hat Microsoft mit der Übernahme von Massive Inc. den ersten Schritt in Richtung In-Game Advertising gewagt.
Die hundertprozentige Microsoft Tochter, führendes Netzwerk für In-Game Advertising und sowie Unternehmen für Medien-Forschung, veröffentlichte am gestrigen Dienstag ein Forschungsergebnis. Die Studie zeigt eine gleichbleibend positive Aufnahme von platzierter In-Game Werbung durch Spieler sowie den Einfluss der Werbung auf den Spielenden.
Durchgeführt wurde die Studie im Auftrag von Massive Incorporated und vier seiner Inserenten, darunter Adidas, QSR (Schnellrestaurant), ein Süßigkeitenhersteller und ein Entertainment Studio.
Die Adidas Werbung wurde in „Major League Baseball 2007®“ getestet – einem Sporttitel- erschienen bei 2K Sports, einem Label von Take-Two Interactive Software Inc. Unter den Testpersonen, die mit der Werbung konfrontiert wurden, erinnerten sich 40 Prozent an den Werbetext „Impossible is Nothing“, was einem Plus von 90 Prozent gegenüber den nicht direkt mit der Werbung konfrontierten Kontrolleuren der Studie entspricht. Mit den Aussagen „Adidas ist die einzige Marke für mich“ und „Adidas ist eine inspirierende Marke“ stimmten die Testpersonen mit 70 Prozent mehr gegenüber den Kontrolleuren überein. Weiterhin gaben 73 Prozent der Probanden, dass „die Anzeigen den Realismus des Spiels erhöhen“.
Die Werbung des Schnellrestaurants QSR wurde im Spiel „Need for Speed Carbon“ (erschienen bei EA Games), die des Süßigkeitenherstellers in „NASCAR ®08 “ (erschienen bei EA Sports) getestet. Das Entertainment Studio warb als einziger Inserent in einem 3D-Shooter und zwar in Ubisoft‘s Rainbow Six: Vegas“.
Die Forschung ergab außerdem, dass quer durch alle untersuchten Spiele und Inserenten im Durchschnitt 70 Prozent der Testpersonen mit den Aussagen zur In-Game-Werbung „tragen zum Realismus bei“, „passen zum Spiel“ in dem sie platziert wurden und „sehen cool aus“ übereinstimmen.
Kaspersky hat die 2009er Versionen seiner Softwarelösungen AntiVir und Internet Security vorgestellt. Die neue Antiviren-Engine bringt eine deutliche Verbesserung der Scangeschwindigkeit. Durch die neue HIPS (Host Intrusion Prevention System) Technologie kann die Software auch vor noch unbekannten Schädlingen schützen.
Schutz durch Prävention lautet die neue Devise bei Kaspersky. Weil zahlreiche Schädlinge über Sicherheitslücken im Browser oder durch andere Software ins System einfallen, sucht Kaspersky Internet Security laufend nach Schwachstellen solcher Art. Es macht beispielsweise darauf aufmerksam, wenn man kritische Browsereinstellungen gemacht hat oder wenn es für bestimmte Anwendungen Updates gibt, die noch nicht installiert wurden.
Das Programm erstellt Bedrohungs-Ratings zu unbekannten Programmen. Die Software wird durch eine Mehrfachanlayse auf Ihr Verhalten geprüft. Je nachdem wie es eingestuft wurde, bekommt es vollen oder nur eingeschränkten Zugriff auf Ressourcen wie Benutzerdateien, Betriebssystem oder Internet.
Das Entscheidungsmodul nimmt dem unerfahrenen Benutzer Die Konfiguration der Software ab und unterstützt ihn in Sicherheitsrelevanten Fragen. Erfahrene Benutzer können im Expertenmodus jedes kleinste Detail an der Sicherheitssoftware einstellen.
Neu Hinzugekommen sind Tools zum Schutz vor Phishing oder Keyloggern. Es besitzt dafür zum Beispiel eine Virtuelle Tastatur mit der man Internet Formulare oder Passörter, ohne die normale Tastatur zu benutzen, eingeben kann.
Natürlich sind auch die gewohnten Features wieder dabei: Firewall, heuristische Analyse, Kindersicherung und Anti-Spam-Modul stehen in verbesserten Versionen zur Verfügung. Auch das Benutzerinterface wurde optisch und funktionell überarbeitet.
Am gestrigen Mittwoch hat Opera, seines Zeichens Browser-Hersteller aus Norwegen,
sein Opera Widgets Software Development Kit (SDK) in einer Vorabversion herausgegeben.
Das SDK besitzt bereits Libraries (Funktionsbibliotheken), eine Umgebung um Widgets auf
anderen Plattformen zu emulieren sowie den firmeneigenen Dragonfly Debugger.
Das SDK soll Entwicklern die Programmierung plattformunabhängiger Anwendungen insofern
erleichtern, als dass diese bereits vorab auf unterschiedlichen Endgeräten emuliert
werden können. Darunter PC, PDA, Handy, Spielekonsolen oder Fernseher.
Bei der Entwicklung mit dem SDK wird auf HTML, CSS und JavaScript zurückgegriffen.
Opera 9 findet bisweilen auf System mit Windows, Linux, MacOS X, Solaris und FreeBSD
Verwendung. Die mobile Variante -Opera 9 Mobile- läuft auf Geräten mit Windows Mobile oder
UIQ (Symbian Smartphones), selbst für Nintendos Wii gibt es eine Version des Browsers.
Auch Opera geht mit dem Trend, der momentan von der gesamten Branche verfolgt wird,
Web-Inhalte auf jedem Endgerät verfügbar zu machen, unabhängig vom verwendetem Gerät,
Browser oder Betriebssystem.
Dokumentation & Download
Video-Tour
Widget Downloads
Ab sofort sucht Microsoft bis zum 29. Mai Europas bestes Panorama-Bild.
Um an dem Wettbewerb teilnehmen zu können, benötigt man eine Digitalkamera und eine Windows Live ID. Die geschossenen Fotos werden anschließend auf http://photoofeurope.msn.de hochgeladen und über die Windows Live™ Photo Gallery von Microsoft zu einem eigenen Panorama-Bild zusammengefügt. Nachdem noch eine kurze Begründung versehen wurde, warum gerade diese Aufnahme das Leben in Europa besonders gut einfängt, ist die Anmeldung zum Wettbewerb abgeschlossen.
Von einer internationalen Jury mit jahrelanger Erfahrung in der Aufnahme, Bearbeitung und Veröffentlichung von Panorama-Fotos, wird eine Shortlist der besten Bilder erstellt. Das Bild mit den meisten User-Stimmen in Europa wird das „Photo of Europe“.
Tom Ang, Fotograf und Jurymitglied, erläutert:
„Panorama-Bilder haben den Ruf, sehr schwer zu fotografieren zu sein. Auf der anderen Seite ist ein Panorama eine leichte Möglichkeit, einen ungeheuer weiten Blick in ein Bild hinein zu transportieren. Man macht einfach eine Bilderserie und dreht sich mit der Kamera für jeden Schuss ein bisschen weiter. Früher mussten wir die Bilderserie ausdrucken, an den überlappenden Stellen aneinanderlegen und zusammenkleben. Mit dem Foto-Tool auf der Windows Live Photo Gallery laufen diese Prozesse automatisch ab. Hochqualitative Panorama-Bilder kann jetzt jeder erstellen.“
Zu gewinnen gibt es den Druck des eigenen Bildes auf Leinwand und hochwertige Digitalkameras. Der Sieger des „Photo of Europe“ und der beste Teilnehmer aus Deutschland werden am 1. Juli bekannt gegeben.
UPDATE:
Die Shortlist für den „Photo of Europe“ Wettbewerb wurde nun von der Jury veröffentlicht, diese hatte unter den 2000 Einsendungen die besten 10 Panoramabilder für die Shortlist nominiert. Auf http://photoofeurope.msn.de können alle User noch bis zum 27. Juni für das „Photo of Europe“ abstimmen. Am 7. Juli wird der Preisträger und zusätzlich der beste deutsche Teilnehmer bekannt gegeben.
Bereits 2005 wurden Konzepte für die erste Version des OLPC erstellt und
Spezifikationen festgelegt. Anfänglich sollte das Notebook mit der typischen
Handkurbel, die zum Aufladen des Akkus dient, lediglich mit Linux ausgeliefert
werden. Derzeitig werden die Geräte mit der Linux-Distribution Fedora zu einem
Preis von 188 US-Dollar ausgeliefert. Seit Anfang des Jahres laufen jedoch
auch Gespräche mit Microsoft ein Dual-Boot System bestehend aus Fedora und
Windows XP zu ermöglichen. Dieses Projekt soll in Kürze umgesetzt werden.
Am gestrigen Dienstag wurde nun der Nachfolger des XO, das XO2 angekündigt.
Der erste Blick täuscht nicht, es gibt tatsächlich keine Tastatur mit Tasten
im gewohnten Stil. Das XO2 bietet stattdessen zwei Displays, wovon -im Gegensatz
zum Nintendo DS, der ebenfalls zwei Displays besitzt- beide über eine
Touchscreen-Funktionalität verfügen. So kann das XO2 neben seiner eigentlichen
Bestimmung als Notebook beispielsweise auch als eBook-Reader genutzt werden.
Weiters soll der Verbrauch des Geräts gegenüber seinem Vorgänger (2 Watt) nochmals
um 50% auf lediglich noch 1 Watt reduziert werden.
(Zum Vergleich: gewöhnliche Notebooks haben einen Verbrauch um 40 Watt!) Ebenso ist eine Reduzierung des Preises vorgesehen, so soll dieser bei 75 US-Dollar liegen. OLPC-Gründer Nicholas Negroponte geht davon aus, dass aufgrund stagnierender Preise für HD-Displays, die in erster Linie in portablen DVD-Playern Verwendung finden, dieser Preis eingehalten werden kann. Angekündigt wurde das XO2 für 2010. Angaben zu den verbauten Komponenten gibt es bislang noch keine. Zwischenzeitlich soll noch eine überarbeitete Variante des XO, welches ab sofort als XO-1 bezeichnet wird, auf den Markt kommen, ebenso wie die bereits angesprochene
Dual-Boot Variante.
Wer hat nicht schon einmal einen Abend mit dem Anschauen von Videos auf Youtube verbracht? Manche dieser Videos haben einen sehr hohen Bekanntheitsgrad nur und allein durch Youtube erlangt. Jeder kennt sie, jeder schaut sie sich an. Für seine Werbekunden hat sich Youtube jetzt etwas einfallen lassen, dass genau auf diese „viralen" Videos abzielt: Buzz Targeting.
Ein Algorithmus soll die viralen Videos von morgen erkennen. Er sucht aus dem fast unbegrenzten Angebot an Videos diejenigen heraus, die das Potential haben, die meist geschauten Videos von Morgen zu sein. Der Algorithmus untersucht unter anderem die Art und Anzahl der Bewertungen und die Menge der User, die das Video zu ihren Favoriten hinzugefügt haben. Werbekunden können sich nun in ihren Beiträgen auf diese Videos beziehen und sollen laut Youtube vom steigenden Bekanntheitsgrad profitieren.
Ob es dem Durchschnittsyoutubegucker nun mehr Vielfalt, oder doch nur Wiederholungen bringt wird sich zeigen.
Im Rahmen der offiziellen Vorstellung von Nvidias Nforce 750a und 780a Chipsätzen, will ich heute einmal die kleinen Besonderheiten der beiden neuen Sprösslinge aus dem Hause Nvidia hervorheben.
HybridPower und HybridBoost: Diese zwei Neuerungen haben mit der integrierten Geforce Chipsatzgrafik aus der 8er Serie zu tun. Spendiert man seinem Board nämlich zusätzlich eine Grafikkarte, kann man diese mit der Chipsatzgrafik im SLI Modus laufen lassen. Es gibt zwei Modi, die von der eingesteckten Grafikkarte abhängen.
Für HybridPower benötigt man eine Grafikkarte mit Geforce 9800 Chip. In diesem Modus wird die Grafikausgabe durch die zusätzliche Grafikkarte erledigt. Wenn man allerdings leichte Aufgaben erledigt z.B. Surfen oder Office-Anwendungen übernimmt die Ausgabe die Chipsatzgrafik und die zusätzliche Grafikkarte wird komplett abgeschaltet. Man spart also Strom und schwimmt voll auf der aktuellen GreenIT Welle.
HybridBoost funktioniert in Kombination mit Grafikkarten mit Geforce 8400GS und 8500GT Chips. Beide Grafikkarten arbeiten bei Spielen gleichzeitig und teilen sich die Rechenlast um die Performance zu steigern.
Selbstverständlich beherrschen die Chipsätze auch SLI mit 2 oder 3 zusätzlichen Grafikkarten. Der 750a kann jeweils zwei Grafikkarten über PCI express x8 und der 780a kann drei Grafikkarten über PCI express x16 anbinden.
An Anschlüssen für zusätzliche Hardware wurde auch nicht gespart so bringen beide 6 SATA und eine PATA Schnittstelle, 12 USB Anschlüsse und HD Audio mit. Dies sind allerdings nur theoretische Werte, denn wieviele Schnittstellen und PCI Express Ports hinterher wirklich auf dem Board landen ist vom Hersteller abhängig. Beispiele hierfür sind das ASUS M3N-HT Deluxe für ein Board mit Nforce 780a und das ASUS M3N H/HDMI für ein Board mit nforce750a Chipsatz.
ASUS wird seiner erfolgreichen mini Notebook-Serie einen Desktop-Rechner hinzufügen: Die Eee Box B202. Der kleine PC soll mit bis zu einem Gigabyte Speicher, einer 80 GB Festplatte, also keinem Flash-Speicher, wie der EeePC, und dem Intel 945 Chipsatz ausgerüstet sein. Als Prozessor kommt Intels neuer Atom zum Einsatz. Die Atom CPUs sind extrem klein und beherbergen auf einer Fläche von gerade einmal 25 mm² 47 millionen Transistoren. Bei einer Leistungsaufnahme von gerade einmal vier bis acht Watt ist es möglich, dass die Eee Box mit einer passiven Kühlung auskommt. Sie wird also wahrscheinlich flüsterleise. Der Preis und das Erscheinungsdatum sind noch nicht genau festgelegt, es wird aber ein Preis von ca. 300 US Dollar vermutet. In dieser Version soll dann eine Linux-Variante als Betriebssystem dienen.
Wer kennt das nicht… „Wie? Du hast noch keinen Blog? Ouh
man…". So oder so ähnlich wird jenen
entgegnet, die bisher nichts dafü übrig
hatten, Ihre Gedanken, Erlebnisse und/oder
Meinungen anderen mitzuteilen.
Idealerweise besitzt ein Blog nur eine einzige Ebene und keine weiteren
Unterseiten. Dem einfachen Zurechtfinden dienen Schlagwörter, die als sogenannte „Tags“ bezeichnet werden und welche bei jedem einzelnen Beitrag hinterlegt
werden können . In den meisten Blog-Systemen können die Tags in einer
„Tag-Cloud“, einer Art Wolke auf der ersten Seite, eingeblendet werden. Je
öfter das Tag verwendet wurde, desto größer wird es innerhalb der „Tag-Cloud“
angezeigt. Die Zuweisung in frei wählbare Kategorien ist jedoch ebenso möglich.
Alle denen bisher selbst das o.g. zu viel war,
können langsam aufatmen. So sprießen doch
seit kurzer Zeit immer mehr Micro-Blogging-Dienste wie Pilze aus dem Boden.
Unter Micro-Blogging versteht man die reduzierte Form des regulären Bloggens,
teilweise lediglich das Angeben von Statusnachrichten, wie man es von den
bekannten Instant Messengern gewohnt ist. So stehen beim derzeitg größten
Anbieter www.twitter.com (obgleich er
hierzulande noch relativ unbekannt ist) maximal 140 Zeichen pro Eintrag zur
Verfügung. Für einen alteingesessenen Blogger wird das nicht auch nur annähernd
ausreichen, will er die Leser doch ausgiebig mit Informationen versorgen. Die
eingangs erwähnte Zielgruppe wird es jedoch umso mehr erfreuen, bietet diese
neuartige Form des Bloggens doch eine Zeitersparnis. Als Feature bieten einige
der Dienste sogar das Aktualisieren der eigenen Seite von unterwegs per SMS an.
Größte Anbieter:
www.twitter.com (englisch)
www.frazr.com (deutsch, englisch,
französisch)
www.pownce.com (englisch)
www.twitxr.com (englisch)
In der aktuellen Ausgabe der c´t werden Gamerdisplays getestet. Hierbei geht die Redaktion einen besonderen Weg. Bevor die Displays in den Tiefen des Labors verschwinden, werden sie ihrem Einsatzgebiet getreu von echten Spielern mit echten Spielen getestet. Dabei sind Spieler von bekannten Teams, die auch den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen.
Bespielt werden die Displays in drei verschiedenen Disziplinen: Warcraft 3 als Vertreter für echtzeit Strategiespiele, FIFA 08 geht natürlich für die Sportspiele an den Start und Counterstrike 1.6 als ein Vertreter für First Person Shooter. Im Vorfeld gestanden viele der Spieler noch auf Röhrenmonitoren zu spielen, da sie schneller sind und bessere Kontrastwerte bieten, auch die Darstellung von Farben spielt eine sehr große Rolle. Trotzdem gingen sie sehr unbefangen an die zu testende Hardware heran.
Dem Vergleich stellten sich die Syncmaster 226BW, 225BW und der 245T von Samsung, der Q26-W1 von Fujitsu-Siemens, Dells 2208WFP, der PG221 von Asus und BenQs X2200W. Bewertet wurde in den Kategorien Bildschärfe, Konturenschärfe, Latenz der allgemeine Bildeindruck und Spieletauglichkeit. Am besten abgeschnitten in diesem Test hat der Samsung SyncMaster 245T. Auf dem zweiten Platz findet man den Asus PG221 gefolgt vom BenQ X2200W. Beide Displays haben auch im anschließenden Labortest überdurchschnittlich abgeschnitten. Vielleicht ist es für den passionierten Spieler mal an der Zeit seinen Augen etwas Gutes zu tun.
Der EeePC hat den Markt kalt erwischt, umgewälzt, Freaks,
Enthusiasten und Sparfüchse vereint und das Westentaschen-Surfen zum neuen
Trendsport gemacht. Nicht verwunderlich, dass auch andere Hersteller neben ASUS
ein Stück vom Kundenkuchen abbeißen wollen.
Das MSI Wind
soll in zwei wählbaren Displaygrößen kommen 8,9 und 10 Zoll. Beide Displays
zeigen eine Auflösung von 1024x600 Pixeln und sind mit stromsparenden LEDs
beleuchtet. MSI verwendet eine standard 2.5“ Festplatte mit 80GB, welche
erheblich mehr Platz bietet als die Flashlösungen der Konkurrenz. Als
Schnittstellen zur Außenwelt verfügt das Notebook über WLAN und Bluetooth.
Natürlich gibt es auch USB Ports. Zusätzlich befindet sich im Deckel noch eine
Webcam. Es ist eine Intel und eine AMD Version geplant, die mit Windows XP
ausgeliefert werden. Ob es eine Linux Version geben soll steht noch nicht fest
genau. Ebenso der Termin, an dem es in Deutschland erhältlich ist. Das Notebook
soll je nach Version zwischen 299 und 699 € kosten und stellt den Kunden vor
die Wahl. So einfach wie beim ersten EeePC wird es also nicht mehr…
Warum heißen diese Festplatten eigentlich F1? Weil sie so schnell sind oder weil sie sich so schnell verkaufen? Gut, 1000GB für weniger als 100 Euro war schon ein verdammt frecher Vorstoß von uns, aber wie sollen wir sagen: Der Lagerplatz ist leer, wir wischen nur noch kurz nebelfeucht durch und am Freitag starten wir mit einer neuen Aktion. Das wird genau so gut - ganz bestimmt! Ach so: Danke und viel Spaß mit der Platte - da haben eine ganze Menge Kunde verdammt viel richtig gemacht
Um im Kampf um die Gunst des Kunden zu bestehen, erweitern
immer mehr Notebook-Hersteller ihr Portfolio. Erst ging es in Richtung
Gaming-Notebooks - wo unter anderen ASUS, MSI und HP kräftig mitgewirkt haben -
nun geht es in Richtung Preiskampf. Und für den Markt, auf dem ASUS mit dem
EeePC mit einer Innovation punkten kann, belebt HP nun die Marke Compaq wieder.
Compaq war einer der größten Computerhersteller der Welt,
bevor HP den US-Konzert 2002 für stolze 19 Milliarden Dollar schluckte. In
England, Frankreich und den USA konnte die Marke überleben, in Deutschland war
sie schlichtweg nicht etabliert genug. Nun zieht HP die Marke für anfänglich
drei Produkte wieder aus dem Hut.
Die Books Compaq Presario A900 und Compaq Presario C700, sowie der Desktoprechner
Compaq SE5300 sollen den Privatanwender durch günstige Anschaffungspreise
beglücken. Der A900 kommt für 699 Euro Preisempfehlung des Herstellers mit
einem 17" Monitor, Intel CPU, einer 250GB großen Festplatte und 2GB
Arbeitsspeicher. Der kleinere C700 erhält für 599 Euro einen 15" Schirm und ist damit
erheblich mobiler. Beide Books haben übrigens WLAN, drei USB-Ports und einen
DVD-Brenner. Der Desktop soll im Übrigen nur 399 Euro kosten und - ebenso wie
seine mobilen Brüder - mit Windows Vista Home Premium bestückt sein.
Damit hat HP nun - im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern -
eine Marke wiederbelebt, die in Deutschland ruhig etwas für Wirbel sorgen, ja
sogar mit „Schweinepreisen" die Konkurrenz auf die Palme bringen kann. Wenn die
Notebooks die gleiche Qualität aufweisen, wie die „großen Brüder" von HP, dann
hat in diesem Kampf jedoch einer gewonnen - und das ist der Kunde.
Mit den neuen Grafikkarten HD 3850 und HD 3870 hat sich AMD
schon wieder stabil im Mittelklasse-Bereich der Grafikkarten zurückgemeldet und
bietet eine Menge Grafikleistung für vergleichbar wenig Geld an. Für alle, die
bereit sind, für einen ordentlichen Leistungsschub auch ein paar Dollars
draufzulegen, bietet AMD nun die HD 3870 X2 an und meldet sich damit im
High-End-Markt zurück!
Die HD 3870 X2 vereint zwei HD 3870 Grafikkarten auf nur
einer PCI-Express-Karte . Jede GPU hat 512MB GDDR3 Speicher - somit stehen der
Karte 1GB Grafikspeicher zur Verfügung. Die zwei Prozessoren sind direkt auf
dem Board über eine CrossFire Brücke verbunden, verhalten sich also im Prinzip
so, wie zwei seperate HD 3870 Karten im CrossFire-Modus auf einem
entsprechenden Mainboard.
Es ist durch diese Bauweise also sogar möglich, zwei HD 3870
im CrossFire zusammenzuschalten und damit die Kraft von vier Grafikprozessoren
zu nutzen. Hierfür fehlt allerdings zurzeit noch der Treiber, der jedoch noch
im Februar nachgelegt werden soll.
Die HD 3870 X2 bietet weiterhin die neueste ATI Avivo HD
Technologie für bessere Video-Wiedergabe und hat - ebenso wie die letzte Woche
vorgestellten Karten - bereits einen integrierten UVD (Unified Video Decoder)
für die hardwarebeschleunigte Dekodierung von Blu-ray und HD-DVD.
Der Speichertakt der Karten wurde auf jeweils 900MHz
gedrosselt, womit ein effektiver Speichertakt von 1800 MHz zur Verfügung steht,
der Chiptakt ist auf 825MHz angehoben. Natürlich haben hier auch wieder die
einzelnen Hersteller die Freiheit, ein wenig „herumzutakten" und übertaktete
Versionen anzubieten.
Mit dem heutigen Tag hat AMD seine neue
Grafikkartenriege (fast) vervollständigt. Zu den Gaming-Karten HD 3850 und HD
3870 ist die 3400- und 3600-Serie gekommen, die sich sowohl an Einsteiger, als
auch (und das ganz besonders) Media-Center-Fans richten.
Die Grafikchips sind im 55nm-Verfahren gefertigt und sollen
damit besonders stromsparend sein, oder anders ausgedrückt eine höhere Leistung
pro Watt bereitstellen. Einige HD 3450 Karten werden bereits passiv gekühlt
angeboten und ermöglichen so ein
besonders ruhiges Arbeiten.
Die DirectX 10.1-Unterstützung ist - allein von der Leistung
her - sicherlich eher für die zukünftigen Besitzer einer HD 3650 interessant.
Aber auch Käufer einer Karte aus der HD 3400 Serie haben die Chance auf ein
Mehr an Performance. Dank ATI CrossFireX und ATI Hybrid Grafik lassen sich die
Karten mit der onBoard-Grafik von kompatiblen AMD 7-Serie Chipsätzen koppeln und so zu mehr
Power zusammenschalten. Es sind also nicht zwei gleiche Grafikkarten notwendig,
wobei man ehrlich sagen sollte. Crysis wird sich damit eher nicht spielen
lassen.
Wie auch bei den großen Karten, bieten die Neulinge Dolby
Digital Surround Audio über HDMI, womit wirklich nur ein Kabel zum
LCD-Fernseher notwendig ist. Um in den vollen Genuss von neuen BluRay und
HD-DVD Filmen zu kommen, bieten die Karten dank UVD-Technologie (Unified Video
Decoder) die volle 1080p-Unterstützung, also FullHD. Damit machen sie sich zu
den perfekten Karten für Media-Center und wenn man einmal die aktuellen Preise
für BluRay und HD-DVD Laufwerke anschaut, dann hat diese günstige All-in-One
Lösung von AMD noch für einen leistungsstarken HTPC mit Schnäppchen-Faktor nur
noch gefehlt.
Bereits im letzten Jahr, pünktlich zur den WCG Finals 2007 hatte Razer eine neue Tastatur als auch ein neues Headset (Piranha) vorgestellt. Die Rede ist natürlich von der Lycosa. Die ersten (Key)Boards mit deutschem Layout sind ausgeliefert, somit kann ich inzwischen auch zu den glücklichen Besitzern einer Razer Lycosa zählen. Die „alte“ Tarantula ein Stück zur Seite geschoben und ausgepackt das gute Stück.
„Wow“ – also selbst gerade ausgepackt wirkt das Keyboard schon recht imposant. Es fehlt eigentlich noch eine batteriebetriebene Unterbodenbeleuchtung um das Gesamtbild abzurunden. Aussehen ist jedoch nicht alles, weiß selbst der Volksmund. Angeschlossen, Treiber installiert (die auch unter Vista laufen), los geht’s!
Die ersten Tippversuche erweisen sich als gehemmt. Die AntiRutsch-Beschichtung der Tasten fühlt sich recht eigen an, es lässt sich auch schwer in Worte fassen. Die Tasten liegen auch etwas enger zusammen als beim „Vorgänger“. Die Anschlagsfedern leisten allerdings beste Arbeit, etwas schneller gegenüber der Tarantula, was mehr APM (Aktionen pro Minute) zulassen – WC3 Spieler wird es erfreuen.
Ein Blick auf das Touchpad geworfen. Hm, Play, Pause, Stop, vor und zurück, laut und leiser, Lämpchen. Lämpchen?! Geile Sache, wenn ich die Beleuchtungseinstellungen der Tastatur direkt und unkompliziert verändern kann. Natürlich ging mein erster Druck direkt auf die Lampe *pitsch* nett – die Tasten gehen aus und WASD erleuchtet in hellem. Es wird die Fraktion der Numblock-Spieler zwar nicht unbedingt erfreuen, aber die Masse spielt inzwischen ohnehin WASD (wie ich auch). Nach e |