Aufgeregtes Klatschen in den (wetterbedingt) nassgeschwitzten Händen unseres Notebook-Produktmanagers. Der Liefertermin für die Acer One ist bestätigt und die sehnsüchtig erwarteten Notebook-Zwerge verlassen nach einem kurzen Zwischenstopp im Wareneingang schon bald unser Haus in Richtung Kunde.
Dass Acer dabei ein wenig spät kommt - geschenkt. Letztenendes werden es jetzt die kleinen, feinen aber nicht unwichtigen Unterschiede zu den Mitbewerbern sein, die die Entscheidung ausmachen. Während ASUS den Frühstarterbonus inne hat, konnte sich MSIs Wind kürzlich als Medion-Notebook in der Auslage der Albrecht-Brüder präsentieren.
Der große Vorteil der Ones von Acer ist jedoch wohl in erster Linie der Preis. Schon ab 329 Euro gibt es die „kleinste" Version mit 8GB SSD-Speicher und einen angepassten Linux. Der 8,9" LED-beleuchtete LCD-Screen mit einer Auflösung von 1024*600 Pixeln und der Intel Atom N270 Prozessor mit 1,6Ghz ist in allen Modellen gleich. Für 399 Euro gibt es die mit 1024MB Speicher doppelt so viel, wie beim Einsteiger. Hier ist auch die 120GB Festplatte verbaut - und Windows XP vorinstalliert. Wer noch eine Windows Lizenz übrig hat und nicht ungeschickt ist, kann 40 Euro sparen und die gleiche Version mit Linux kaufen (oder natürlich auf Windows verzichten, wir wollen ja niemandem irgendwas vorschreiben ). Ob und wie es möglich ist, auch ein Vista Home Basic, andere Linux-Distributionen oder gar (illegalerweise) Mac OS X zu installieren, wird sich sicher in den nächsten Tagen in den Foren dieser Welt zeigen. Dass es auch mir in den Fingern kribbelt, versuche ich gar nicht zu verheimlichen...
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