Als eingefleischter, ja fast schon fanatischer Apple-Jünger, nutzt der geneigte Redakteur jede freie Sekunde dazu, "Rumors" aufzuspüren. So auch am heutigen Nachmittag, als es - neben dem längst überfälligen Sub-Notebook aus Cupertino (ich will es jetzt!!) - nähere Informationen zum iPhone geben soll. Als ob es nicht reicht, dass mittlerweile schon fast sicher scheint, dass die amerikanischen Fans des angebissenen Apfels am 20. Juni in den Genuss des revolutionären Telefons kommen sollen und wir noch bis zum Ende des Jahres warten müssen. Jetzt scheint man das Browsen mit dem iPhone auch auf MacRumors getestet zu haben. Dort fand man nämlich - ebenso wie in einer eBay-Versteigerung - folgenden Eintrag:
Mozilla/5.0 (iPhone; U; CPU like Mac OS X; en) AppleWebKit/420+ (KHTML, like Gecko) Version/3.0 Mobile/1A538a Safari/419.3
Auch wir haben hier im Blog viele MacUser - allerdings noch kein iPhone. Bei uns sieht es dann in den Logfiles folgendermaßen aus:
Mozilla/5.0 (Macintosh; U; Intel Mac OS X; de-de) AppleWebKit/418.9 (KHTML, like Gecko) Safari/419.3
Diese Spuren hinterlässt auch unter anderem das MacBook Pro an dem gerade diese Zeilen getippt werden. Wenngleich auch auf MacRumors nicht immer Verlass ist, die Gerüchte um das "kleine" Unternehmen rund um Steve Jobs sind und bleiben spannend. "An iPod, a revolutionary phone, a breakthrough internet device... AN IPOD, A REVOLUTIONARY PHONE, A BREAKTHROUGH INTERNET DEVICE... are you gettin' it?"
Gut, es ist kein Geheimnis mehr, dass für unseren Megastore Special-Deal hart gekämpft wird. In diesem Fall muss man aber sagen: Hier hat es unser „Ladenhüter" Christian echt übertrieben!
Da die kommende Woche, durch Pfingsten verkürzt ist, wurde auch der Preis des Special Deals noch einmal gekürzt. Im Megastore gibt es ab Dienstag den 22 Zoll großen IiSonic TFT IIM22W für nur 213,90 € (inkl. MwSt.)! Kaum zu glauben, haben doch vor kurzer Zeit noch 17" Monitore mit einer Auflösung von 1280x1024 Punkten nicht viel weniger gekostet. Jetzt gibt es stolze 1680x1050 Pixel, einen Kontrast von 1000:1 und einer Helligkeit von 300 cd/m²! Da die Reaktionszeit lediglich 5ms beträgt, ist das gute Stück darüber hinaus auch absolut fürs Gaming geeignet. Einfach mehr sehen, als der Gegner - quasi erlaubtes Cheaten
Als weiteren Knüller gibt es übrigens den Canon Pixma MP160 für nur 52,90 inkl. Mehrwertsteuer - so lange der Vorrat reicht natürlich nur (in beiden Fällen).
Lange hat Microsoft Zeit gegeben, Windows Vista zu testen. In wenigen Tagen, genauer aber am 31. Mai, laufen die Vorabversionen - Beta 2, RC1 und RC2 - ab. Bereits seit dem 18. Mai weißt Vista per Systemmeldung darauf hin, dass „das Ende naht".
Allen Benutzern der Testversionen wird dringend empfohlen, noch vor dem 31. Mai auf Windows Vista umzusteigen, da ansonsten starke Einschränkungen drohen. Mehr dazu gibt es aber im ausführlichen Blog-Eintrag auf Giza-Blog.de.
So wirklich wissen wir nicht mehr, wie wir auf den Namen gekommen sind (oder verraten es zumindest nicht), konnten es uns aber nicht verkneifen, einmal hardwareschlampe.de in die Adresszeile unseres Browsers zu tippen. Um ehrlich zu sein, hätten wir fest damit gerechnet, dass diese Domain noch frei ist - weit gefehlt!
Am kommenden Freitag macht das monströse Musikevent „ The Dome" seinen Halt direkt vor unserer Tür. In der TUI Arena in Hannover werden Bushido und Johanna Klum zum Mikrophon greifen und rund 10.000 Fans durch die Show führen.
Wir schicken - so lange unser stolzer Vorrat reicht - jeden Käufer des Sony Ericsson K550i in schickem schwarz am Freitag zu The Dome! Das Beste daran: Die Foto- und Videofunktion des K550i kann dann gleich dazu genutzt werden, Künstler wie Boundzound, Gentleman, Melanie C oder Rihanna einzufangen!
Update: Die K550i mitsamt Karten sind verkauft, der Lagerort ist blitzeblank und wartet auf neue Aktionen und wir können allen Besitzern eines nagelneuen K550i und Besuchern von "The Dome" nur eins wünschen: Viel Spaß!
„ Deine Stimme gegen Armut" - eine Aktion, die in den letzten Monaten und Jahren immer wichtiger wird - so finden wir! Deshalb setzen wir mit dem Band gegen Armut auch in unserem Blog ein Zeichen und wünschen uns, dass auch viele andere dies tun und ihre Stimme gegen Armut erheben.
Geburtstage wollen ja immer in irgendeiner Weise begangen werden. Die Einen mieten große Locations, um kräftig zu feiern, andere feiern fast schon heimlich und besinnlich im kleinen Kreis. Die Meisten erwarten - und bekommen - zu ihrem Ehrentag Geschenke. Canon scheint das alles völlig fremd zu sein. Zum 20jährigen EOS-Jubiläum wird einfach etwas verschenkt.
Wir haben diese Tatsache - die EOS Cashback-Aktion - zum Anlass genommen und eine genaue Übersicht über die winkenden Rückvergütungen erstellt. So fällt die Wahl auf die neue Kamera oder das nächste Objektiv noch leichter. Vor allem: Das gesparte Geld kann gleich wieder in eine neue Speicherkarte investiert werden - das bedeutet noch mehr Fotos. Ich bin mir sicher, dass ich nicht der Einzige bin, der hier leuchtende Augen bekommt!
Seit geraumer Zeit hat es sich eingebürgert, dass unsere Ladencrew Highlights aus dem Lager schnappt, um daraus echte Schnapper für unseren Megastore zu formen.
In dieser Woche ist es der Laserdrucker HL-2030 von Brother, der zu einem Spitzenpreis angeboten wird. Für nur 89,90 Euro gibt es eine Auflösung von 2400*600 dpi. 16 Seiten pro Minute spuckt der Platzsparer, der weniger als 10 Sekunden bis zum ersten Druck benötigt, dabei aus und lässt sich per USB an den Rechner anschließen.
Wer den schmalen HL-2030 (er benötigt weniger als 40x40cm Platz) also zum extraschmalen Kurs haben und seinen Schreibtisch beglücken möchte, der hat in der KW21 im Megastore an der B3 seine Chance dazu. Natürlich nur, so lange der Vorrat reicht.
Adresse: Der e-bug Megastore liegt in Godenau (D-31061) direkt an der Bundesstraße 3 - durch die großen Fahnen nicht zu übersehen.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10-18 Uhr, Samstag 09-14 Uhr
Vom 05. bis zum 09. Juni findet in Taipeh mit der Computex die größte IT-Messe Asiens statt. Auch wir sind in diesem Jahr wieder dabei, um uns neben einer wahnwitzigen Verkehrssituation auf der Messe umzuschauen und am Puls der Zeit zu fühlen.
Sowohl unser Vorstand, als auch das Produktmanagement für CPUs, Speicher und Software freuen sich neben neuartigen Produkten auf viele interessante und spannende Geschäftskontakte und neue, fruchtbare Ideen.
Gerne rufen wir an dieser Stelle auch - zukünftige - Partner und Geschäftsfreunde auf, die Gelegenheit für konstruktive Gespräche fernab des Tagesgeschäfts zu nutzen. Unser Computex-Team ist vom 03. bis zum 10. Juni in Taipeh und freut sich auf Terminwünsche (einfach per Mail) - auch außerhalb des Messegeschehens.
Spannende Wochen, extrem spannende Wochen! NVIDIA toppt sich selbst mit einer neuen High End Karte, ATI launcht den langersehnten R600 Chip in Form der HD2900XT und kann auf einen enorm erfolgreichen Start blicken, Apple überarbeitet seine MacBooks und nun haben wir auch noch das erste „Santa Rosa" Notebook auf Lager. Kein Wunder, dass unser Einkauf das leicht närrische Grinsen nicht aus den Gesichtern verbannen kann.
Seit heute haben wir das „ASUS A7S-7S015C", und damit das erste Santa Rosa Notebook verfügbar. Damit ist für uns die Zeit gekommen, sich die neue Centrino Plattform einmal genauer anzuschauen und im folgenden immer wieder Parallelen zum A7S zu ziehen.
So setzt die neue Plattform weiterhin auf den mobilen Core2Duo mit einem Front-Side-Bus von 800Mhz (statt vorher 667Mhz) und kann als CPU-Topmodell den T7700 mit zwei Mal 2,4Ghz und 4MB Cache vorweisen. Das A7S kommt mit dem eine Nummer kleineren T7500 mit 2,2Ghz pro Kern (und auch 4MB Cache) aus. Durch spezielle Technologien verbrauchen die neuen CPUs weniger Strom und schonen somit den Akku. Wenn kurzfristig doch mehr Leistung benötigt werden sollten, so bleibt der zweite Kern der CPU „ausgeschaltet" und der Erste wird gezielt und gewollt übertaktet (um 200Mhz), sodass er kurzfristig mehr Leistung liefern kann. Dadurch, dass der zweite Kern nicht genutzt wird, kann auch die durch dieses Manöver zusätzlich entstehende Abwärme problemlos absorbiert werden.
Als Chipsatz dient der Mobile Intel 965 Express Chipsatz. Er unterstützt einen FSB vom 667 Megahertz (beim A7S nutzen 2048MB Speicher diese Anbindung) und den Support für Intels Robson Technology (TurboMemory), die die Festplatte entlasten soll. Mit dieser Technologie hält eine über den PCI-Express-Bus angebundene Flash-Lösung Einzug in den Notebook-Bereich. Die Lösung soll nicht nur durch die Pufferung von wichtigen Zugriffen die Geschwindigkeit des Systems erhöhen, sondern kann durch längere Idle-Zeiten für die Festplatte auch die Akkulaufzeit merklich erhöhen.
Mit TurboCache kommt bei der Grafikkarte des A7S übrigens eine ähnlich klingende Technologie zum Einsatz (jedoch wirklich nur ähnlich klingend). Zu den festen 128MB Speicher des Grafikchips kann der Arbeitsspeicher nämlich noch weitere 768MB zuweisen. Apropos Grafikkarte - diese ist bei Santa Rosa selbstverständlich auf Vista optimiert. Bei unserem Vorzeigegerät tut eine GeForce 8400 G ihren Dienst und erfreut den Besitzer mit DirectX-10-Fähigkeiten.
Das WLAN ist schneller geworden und setzt jetzt mit Draft-N auf den neuesten Entwurf zum N-Standard, der bis zu 6 Mal schneller ist, als herkömmliche Funknetzwerke (G-Standard). Das A7S bringt darüber hinaus noch eine 1,3 Megapixel starke integrierte Webcam und eine hybride, sprich für analoges Fernsehen und DVB-T geeignete, interne TV-Karte und eine Fernbedienung mit. Die 200GB große Festplatte und der DVD-Brenner muten dann fast schon wie Basics an, komplettieren jedoch das großartige Gesamtpaket.
Zusammengefasst ist Santa Rosa die konsequente Weiterentwicklung im Bezug auf Geschwindigkeit, Stromersparnis, Effektivität und Mobilität. Besonders am A7S sieht man, dass Notebooks nicht mehr nur als Desktop-Ersatz verwendet werden können, sondern sogar so viel Funktionalität mitbringen, dass es scheint, als nimmt man seinen Desktop PC einfach mit - wohin es einem beliebt.
Unser Marketing tanzt Samba und selbst die Damen und Herren aus der Buchhaltung lassen sich mitreißen und luft-trommeln auf der imaginären Kuhglocke!
In Zusammenarbeit mit unseren Partnern Allnet (bekannt für hochwertige und innovative Netzwerkprodukte), Microsoft (bekannt als Softwareriese ^^), GIGA TV und der ESL (Electronic Sports League) ist es gelungen, ein Gewinnspiel auf die Beine zu stellen, das seinesgleichen sucht.
Der Hauptpreis besteht fast ausschließlich aus Preisen, die man nicht kaufen kann. So wird der Gewinner (mitsamt Begleitung) am 15. Juni nicht nur durch die GIGA Studios (bei laufender Produktion) und das Turtle Office (dort wo die ESL „gemacht" wird) geführt. Am Abend wartet auf das Paar ein Besuch der ESL Finals als VIP-Gast, bevor es sich mit stolzen 500 Euro Taschengeld in das Kölner Nachtleben zu stürzen gilt. Doch dem nicht genug - danach wartet die Übernachtung im 5 Sterne Hyatt Regency Hotel direkt am Rhein - mit Rheinblick versteht sich (und natürlich einem reichhaltigen Frühstück am nächsten morgen!).
Wer jetzt aber denkt, dass dies schon alles wär, der sollte einen Blick auf die weiteren Preise von Microsoft, Allnet, bequiet!, Hauppauge und XFX werfen.
Los geht es ab sofort, Schluss ist am 10. Juni und das Marketing tanzt immer noch hocherotisch um seine Monitorburg herum.
Just in dieser Sekunde ist die Welt wieder in vollster Ordnung. Der Schiedsrichter hat die zweite Halbzeit angepfiffen und AMD.ATI haben einen neuen Stürmer eingewechselt. Das Preisleistungsverhältnis der Radeon 2900XT ist dabei ein handfestes Argument.
Wir haben bereits die Chance genutzt und die MSI 2900XT nicht nur 3D-fotografiert, sondern begrabscht und begrabbelt - schließlich haben wir lange genug darauf gewartet, das Prachtstück in den Händen halten zu dürfen! Unter dem mächtigen Kühlkörper sieht man nicht viel - aber man glaubt es gerne, dass hier 512MB GDDR3-Speicher und eine kräftige GPU zu Hause sind.
Um das schwere Stück übrigens leichter tragen zu können (und natürlich sein Equipment bequem auf die LAN-Party zu bekommen), bundlet unser Wareneingang - so lange der Vorrat reicht - kräftig geniale ATI-Rucksäcke an die Karten. Schwarz, schick und extrem geräumig - ich schwörs!
Auch wenn die Presse zur Zeit nicht besonders auf der Seite vom AMD steht und durch nicht unbedingt positive Berichterstattung verkaufsfördernd auf die aktuelen Athlon-Prozessoren und den bald erscheinenden R600-Grafikchip einwirkt, haben die Damen und Herren der AMD.ATI-Fraktion ihren Humor nicht verloren. In einem Video, das auf einer Mitarbeiterversammlung zum Opteron-Jahrestag gezeigt wurde, nehmen sie den „blauen Mitbewerber" mit Freude aufs Korn.
Und der Appell zum Ende des Films klingt dabei fast schon wie eine Drohung. Harren wir also der Dinge und sind gespannt, was "Barcelona" für uns leistungshungrige Nutzer bedeutet.
 In trauter Zweisamkeit zeigen sich seit dem gestrigen Abend Windows Vista und Apples iPod. Nahezu niedlich wird im Windows-Vista-Entwicklerblog darauf hingewiesen, dass beide Firmen - Apple und Microsoft - zusammen daran gearbeitet haben, dass es eine großartige Erfahrung wird, Windows Vista, Apple iTunes und den iPod zusammen arbeiten zu lassen. Ebenso „cute" wird auch darauf wert gelegt, dass beide Unternehmen empfehlen, den Patch zu laden.
Kurz zum Hintergrund der Story: Recht zeitnah nach dem Start von Windows Vista haben Benutzer des iPods darauf hingewiesen, dass es - sofern man den iPod über „Gerät sicher entfernen" auswirft - zu Beschädigungen der Datenstruktur von Vista kommen kann. Weiterhin klagten einige iPod- und iTunes-Benutzer über den Verlust einzelner im iTunes-Store gekaufter Musiktitel. Nachdem sich Microsoft und Apple in den vergangenen Wochen und Monaten die Bälle immer gegenseitig zugespielt haben, endet das „kleine Drama" nun also in einer versöhnlichen Empfehlung, den Patch zu laden. Happy Ends gibt's also nicht nur im Märchen
Wird es jetzt richtig spannend oder beginnt es unglaublich langweilig zu werden? Das „Freitagsgerücht" packte einmal mehr das Interesse von Microsoft aus, Yahoo zu übernehmen. Die „New York Post" hatte das Gerücht in Umlauf gebracht, bzw. die alten Kamellen wieder aufgewärmt. So ist es doch nicht das erste Mal, dass Microsoft Interesse an dem - zumindest auf einigen Gebieten - Mitbewerber zeigt. Der Verkaufspreis wird in Kreisen der Wall Street auf 50 Milliarden Doller geschätzt. Ein saftiges Sümmchen, das die Jungs aus Redmond hier locker machen müssten.
Ruft man sich die Übernahme von Doubleclick durch Google ins Gedächtnis zurück, so wird schnell klar, dass Microsoft und Yahoo auf dem Suchmaschinen- und Online-Marketing-Bereich kaum noch eine Chance haben. Auch wenn Microsoft einen starken Zuwachs bei den Hotmail-Konten verzeichnen konnte, so setzt Google den sonstigen Microsoft Live Diensten gehörig zu. Auch Yahoo spürt das - damit wird auch klar, was Microsoft meint, wenn man Yahoo mitteilt, dass man einen „gemeinsamen Gegner" hätte. Das letzte Angebot wurde abgelehnt. Es bleibt abzuwarten, was dieser Aufforderung, „formelle Akquisitionsverhandlungen" aufzunehmen, folgt.
Es ist nur eine Kurznachricht, aber sie ist nicht uninteressant. So hat sich Intel CEO Paul Otellini auf der „Financial Spring Conferenz" zu einem kleinen Ausblick hinreißen lassen und gezeigt, dass Intel ab 2008 nur noch Prozessoren mit Core Architektur ausliefern will - einzig ausgenommen ist hier der Itanium-Prozessor.
Weiterhin wird man - so Otellini - „irgendwann in 2009" mehr Notebook- als Desktop-CPUs ausliefern. Passend dazu soll dann auch die Nachfolge-Plattform des Centrino, Santa Rosa, ab Anfang 2008 in 90% aller Notebooks zu finden sein. Nimmt man diese Aussage 1:1, so lässt er AMD lediglich 10% Marktanteil bei Notebooks - ob sich das die neue AMD/ATI-Kombination jedoch gefallen lassen will, lassen wir einmal unkommentiert im Raum verhallen.
Während NVIDIA gestern mit der GeForce 8800 Ultra ein neues Flaggschiff gelauncht hat, dringen nach dem AMD/ATI-Event in Tunesien immer mehr Informationen über die neuen Karten durch. Selbst HIS erlaubte sich einen Fehler und zeigte auf Ihrer Homepage kurz die Spezifikationen der neuen HD 2900XT.
So wurde zum Beispiel bekannt, dass die Karte über 320 Stream-Prozessoren, 512MB Speicher und einen eingebauten HDMI Anschluss (mit 5.1 Sound) verfügt. Passend dazu stürzten sich dann natürlich auch gleich Dailytech und als deutschsprachige Seite Computerbase auf die Karte und stellte einen Vergleich zur 8800GTS an. Hier schlug sich die „rote" Karte entgegen letzter Berichte gar nicht schlecht. Will sagen: Die HD 2900 XT konnte die 8800 GTS sowohl in 3DMark06, als auch in den Spielen Call of Duty 2 und Oblivion schlagen. Demnach stimmen zwar die letzten Berichte, dass es AMD/ATI nicht geschafft hat, die 8800GTX vom Thron zu schubsen, die 2900XT liegt dennoch über der kleineren NVIDIA Version, der 8800GTS, und platziert sich damit auch vom Preis-Leistungs-Verhältnis her „sauber". Von der größeren ATI-Version, der XTX, fehlt jedoch noch jede Spur - das könnte auch noch einmal interessant werden.
Jetzt müsste nur noch die Info kommen, ab wann die Karten denn endlich verfügbar sind, sodass sich wirklich jeder ein Bild von der Leistungsstärke und dementsprechend auch den Leistungsunterschieden machen kann. Die Berichte schwanken zwischen dem 14. und 17. Mai. „Mitte Mai" ist damit ein gleichermaßen schwammiger, wie voraussichtlich korrekter „Termin".
Heimlich, still und leise hat NVIDIA am heutigen Tage die neue GeForce 8800 Ultra gelauncht. So leise ist es aber wohl nur, weil die Karte erst ab dem 15. Mai wirklich verfügbar sein wird. Spätestens dann knallt, rauscht, bruzzelt und blubbert es aber sicherlich genug, ist die Karte doch 15% schneller getaktet, als die aktuelle „GTX".
Der „neue" Chip arbeitet mit einer Taktfrequenz von 612 Megahertz und einem Shader-Takt von stolzen 1500 Megahertz, während der Speicher auf 1080 Megahertz gepusht wurde. Alle weiteren Spezifikationen bleiben unverändert - neben 768 Megabyte Grafikspeicher sind auch wieder 128 Shader-Prozessoren an „Board".
Die „Ultras" sollen zu einem Preis von gut 700€ auf den Markt kommen. Bis heute ist fraglich, ob AMD/ATI mit dem R600-Chip wirklich gegen die GeForce8-Reihe ankommen kann - mit einem angestrebten Preis von guten 399 Dollar, dreht sich jedoch beim Preis-Leistungs-Verhältnis wieder ein wenig mehr.
In einer Pressemeldung feiert Microsoft sich und sein Hotmail, das innerhalb der letzten zwei Jahr die seine Kontenzahl verdoppeln konnte. Innerhalb der letzten 24 Monate hat sich damit die Anzahl der in Deutschland aktiven Konten des Web-Mail-Dienstes von zwei auf vier Millionen bewegt.
Auch die unter „Windows Live" angebotenen Online Diense für Instant Massaging und Spaces konnte laut Microsoft starke Zuwächse verzeichnen. Bis zum Sommer soll Hotmail übrigens auch unter das Dach von „Windows Live" ziehen - dann ist alles in einheitlichem Layout und mit gleicher Benutzerführung zusammengeführt.
Ein wenig jedoch verwundern diese Zahlen schon, so ist doch nicht nur der Messanger-Bereich stark umkämpft, sondern besonders die Vorzüge von GoogleMail müssten doch viele Nutzer überzeugen. Allein schon, da Google bei uns in Deutschland die unangefochtene Such-Nummer1 ist. Aber scheinbar ist dies den Nutzern egal - macht auch nichts, so bleibt's wenigstens spannend!
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