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 Friday, December 28, 2007

Jetzt mal im Ernst - wie geil ist das denn bitte? Da legt Razer wirklich die Boomslang wieder auf.

Schon 1999 - „damals" also - hat die Razer Boomslang für ordentliches Aufsehen gesorgt. Der umgerechnete Preis von 100 Euro (das sind gefühlte 250 Mark :) ) war wahrlich heftig, zumal der eSport ja nun wirklich noch in den Kinderschuhen steckte. Andere fanden die symmetrische Form unergonomisch. Dafür jedoch passte die Maus sowohl in rechte, als auch linke Hände. Jetzt ist sie wieder da - als Version 2007!

Die "Razer Boomslang 2007" hat genau die selbe Form wie die erste Razer-Maus. Früher wie heute zeigt die Maus vor allem die großen Tasten, auf denen ganze Babyhände Platz haben. Das war es aber auch schon, was kleine Hände mit dieser Maus anfangen können. Stolze 14 Zentimeter Länge erfordern echte Pranken.

Ausgestattet ist sie - im Gegensatz zur Kugel damals - mit einem Infrarot-Sensor, der 1.800 dpi bei einer Abtastrate von 1.000 Hertz liefert. Wie bei anderen Gamer-Mäusen auch, kann die Auflösung der Maus per Tastendruck umgestellt werden. Darüber hinaus können die fünf Tasten mit eigenen Funktionen belegt werden. Das Gewicht jedoch ist fix: 150 Gramm hängen am 2 ½ Meter langen Kabel.

Übrigens: Wie die erste Version auch, kommt die neue Boomslang in einer Blechdose. Das war für einige Käufer ja damals schon ein „Killer-Feature" :)

mcmatten - Friday, 28. December 2007 17:39:15  #   
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Kurz vor Weihnachten hat Hauppauge noch einmal mit neuen Produkten überrascht. Mit dabei ist unter anderem die neue WinTV-HVR-1400, die DVB-T und Analog-TV auf's Notebook bringen soll.

Die HVR-1400 ist eine ExpressCard/54 und enttäuscht damit sogleich alle Mac-User, die auf eine coole neue Hybrid-Karte gehofft hatten - die MacBook Pro verfügen nämlich lediglich über den schmaleren ExpressCard/34-Slot. Zwar sind 34er Karten kompatibel zu 54er Slots, nicht jedoch umgekehrt. Das scheint aber auch schon die einzig negative Nachricht bei dieser Produktvorstellung zu sein.

Raus in den Park heißt es nun nämlich - sofern das Wetter mitspielt und endlich mal wieder Sommer wird. Bis dahin muss das Notebook wohl einfach mit ins warme Bett genommen werden. Eine kleine portable Antenne wird dafür mitgeliefert. Für den besseren Empfang empfiehlt Hauppauge zu Hause jedoch eine stationäre, „große" Antenne.
Hier Kann dann mit Windows Vista oder XP TV geschaut oder aufgenommen werden. Die neue Software „WinTV v6" sorgt für Empfang und Aufnahme am Gerät - egal ob bildschirmfüllend oder im frei skalierbaren Fenster.

Ganz nebenbei verfügt die kleine Karte auch über einen A/V-Anschluss mit Composite und S-Videoeingang, was bedeutet, dass auch Aufnahmen von analogen Videoquellen, wie zum Beispiel alten Videos problemlos möglich sind. Vielleicht hat es also doch einen Sinn, dass Sie die ganzen alten Video2000-Aufnahmen noch nicht weggeschmissen haben...

mcmatten - Friday, 28. December 2007 16:57:17  #   
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 Monday, December 24, 2007

Spätestens seit ich vor gut einem Jahr vom 12" iBook auf das MacBook Pro mit 15,4" umgestiegen bin, vermisse ich die Mobilität. Klar, nun war das iBook auch kein Winzling, aber man konnte es einfach besser und schneller in den Rucksack werfen.

Dass es nicht nur mir so geht, beweisen die vielen Gerüchte, die Apple spätestens seit der Umstellung auf Intel-Prozessoren ein neues, ultramobiles Notebook zuschreiben. Doch während die Freunde aus Cupertino noch warten, nutzen andere Hersteller die Gunst der Stunde und bringen ultraportable Endgeräte auf den Markt.

Während viele Hersteller sehr solide 12" Geräte zu guten Preisen im Programm haben, sind leistungsstarke 10" oder 11" Notebooks leider noch sehr teuer. ASUS hat mit dem EeePC eine extrem mobile Lösung auf den Markt gebracht. Sowohl die Auflösung, als auch die Leistung des Geräts, werden aber keinen Fotografen zum Umstieg bewegen. Auch wird der Außendienstler sicher ein wenig den Business-Faktor vermissen.

Belinea springt hier jetzt mit dem s.book 1 in die Bresche und zeigt ein Mini-Notebook mit 7" großem Display (800*480 Pixel) und Touchscreenfunktion. Das winzige Gerät mit 23*17*2,9 Zentimeter passt lässig in die Tasche - auch wenn man das Book sicherlich auch gerne offen zeigt - und hält sich mit nur 1,1kg Gewicht angenehm zurück. Als Prozessor kommt bei Belinea ein C7-M von VIA zum Einsatz, der mit 1,2 Gigahertz getaktet ist. 1024MB Arbeitsspeicher sorgen für flotten Datennachschub. Die Festplatte(1,8")  hat 80GB Kapazität, die Kommunikation mit der Außenwelt erfolgt über Kabel, Modem, WLAN oder Bluetooth. Als Betriebssystem ist Windows XP vorinstalliert.

Ob Belinea mit dem s.book1 wirklich einen Verkaufsschlager liefern kann, wird sich zeigen. An die Zahlen von ASUS wird man sicherlich nicht herankommen, steuert natürlich auch eine ganz andere Zielgruppe an. Was jedoch richtig interessant ist: Es wird kleiner, es wird mobiler und die Hersteller erkennen den Bedarf. Mal schauen, ob es auf der MacExpo im Januar eine ähnliche Nachricht gibt... 

mcmatten - Monday, 24. December 2007 11:43:29  #   
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Wir durften es anfassen - wirklich! Am Freitag erreichte uns ein Sample des EeePC von ASUS und zog sofort alle Blicke auf sich! Das wohl begehrteste Notebook des Weihnachtsgeschäfts (obwohl noch nicht erhältlich) ist definitiv ein Hingucker.  Und es fühlt sich toll an, wirklich!

Es ist schon lustig, was ASUS da gemacht hat. Man nehme seine erfolgreiche Notebook-Serie und schrumpft diese. Im Preis, ein wenig in der Leistung und vor allem in der Größe. Auf 23*16,5*3,5 Zentimetern hat ASUS einen Mobilen Celeron mit 900MHz (der auf 633MHz heruntergetaktet ist), eine 4GB große Flash-Platte und 512MB Arbeitsspeicher verbaut. Das modifizierte Linux stammt von Xandros und wird auf einem 7" großen Bildschirm dargestellt, der eine Auflösung von 800*480 Pixeln bringt.

Der Eee-PC kommt so also ohne bewegliche Teile aus - bis auf den CPU-Lüfter, den wir nach kurzen Tests zwar noch nicht gehört haben, den es aber geben soll (zumindest wenn man Berichten aus dem www Glauben schenken darf). Die Speicherkapazität lässt sich über SD- und MMC-Karten erweitern, ein CD- oder DVD-Laufwerk hat nicht mehr in das Gehäuse gepasst. Dafür bietet der Winzling 3 USB 2.0 Anschlüsse, womit DVD-Laufwerk, externe Festplatte und andere Dinge gesichert sind.

Leider war noch nicht viel Zeit, sich genauer mit dem Zwerg zu beschäftigen. Auf den ersten Blick - und das erste Mal „Fummeln" mit dem Eee-PC - hat ASUS hier ein sehr robustes, gut verarbeitetes Gerät geliefert, das sowohl im Kinderzimmer, als auch im harten Business-Einsatz überleben sollte. Die relativ geringe Auflösung ist zwar sehr gewöhnungsbedürftig, da das System aber vom Aussehen sehr auf Windows XP getrimmt ist, fühlt man sich als Nutzer gleich heimisch und verliert jegliche Berühungsängste mit dem installierten Linux, das übrigens in wahnsinniger Geschwindigkeit bereit steht. Einschalten, zwei Mal um die eigene Achse drehen (wer sportlich ist, schafft es auch drei Mal!) und anfangen zu arbeiten!

Apropos arbeiten: Nach dem Einschalten stehen ein Browser (Firefox) und eMail-Programm (Thunderbird) zur Verfügung. Für Texte, Tabellen und Präsentationen steht OpenOffice 2.0 bereit - auch PDFs können bequem betrachtet werden. Darüber hinaus gibt es Skype und einen Messenger (Pigdin), der sich zum Beispiel auf ICQ versteht.

Einen ausführlichen Test des Eee-PC werden wir in den nächsten Tagen nachreichen - vielleicht auch mit einem schicken Bild, das wir mit dem integrierten „Malprogramm" kunstvoll erstellt haben. Wer weiß :)

mcmatten - Monday, 24. December 2007 10:35:22  #   
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Was ist weiß und kein MacBook? Nein, iBook wäre falsch - es ist ein o.book! Belinea hat uns freundlicherweise ein o.book 3 zum Test zur Verfügung gestellt. Ob unter der schicken, weißen und hochglänzenden Haube allerdings all das steckt, das uns zufrieden stellt, galt es genauer herauszufinden.

Ganz ehrlich, solche Tests nimmt man in erster Linie einmal an, um sich zu vergewissern, dass niemand an Apple herankommt. Nicht vom Design, nicht von der Geschwindigkeit, der Akkulaufzeit, ja schon gar nicht vom Betriebssystem. 

Ein erster Blick

Ein feiner oranger Streifen, die Bezeichnung o.book und der leichte, silberne Belinea Schriftzug geben die Herkunft unseres Testobjekts bekannt. Die 3 - Belinea numeriert die Notebooks und Monitore der o.line für eine schnelle Erkennbarkeit der Zielgruppe durch - findet sich allerdings nur unterhalb der Tastatur wieder. Nichts knarscht, knistert oder verdreht sich, auch wenn die Nummer drei einmal nur an einer Ecke hochgehoben wird. Die schwarze Tastatur macht auf den ersten Blick eine gute Figur, nur das Touchpad scheint etwas klein geraten zu sein. Der Bildschirm spiegelt leicht - das lässt schon einmal auf ein klares Bild mit satten schwarztönen hoffen.

Die inneren Werte

In unserem o.book steckt ein Intel Core 2 Duo mit 2*1,8GHz. Arbeitsspeicher sind 1024MB vorhanden, wovon sich die Intel OnBoard Grafik (Graphics Media Accelerator X3100) ein wenig abzwackt. Auf der 160GB großen Festplatte ist genügend Platz für Musik, Filme und alles, was man gerne unterwegs dabei hat - wenn es einmal nicht reichen sollte, so befindet sich ein DVD-Brenner unter der Haube. Für die Kommunikation sorgen WLAN (802.11 a/b/g), LAN, Bluetooth und sogar noch (und das freut besonders!) Modem. Gerade unterwegs ist es eine schöne Option, auch noch einmal das Modem benutzen zu können. Das vernachlässigen viele Hersteller leider zunehmend.

Das, was Windows Vista Home (mit 32bit, also voll iPhone-kompatibel J ) zeigt, wird auf dem 15,4" Display mit einer Auflösung von 1280*800 Pixeln gezeigt. Vorinstalliert sind neben einer 60 Tage Office Testversion, Nero 7 Essentials und für die Sicherheit Bullguard.

Der erste Start

Beim ersten Start möchte Vista natürlich den Anmeldenamen wissen, alles wird eingerichtet und wirkt erst einmal ein wenig träge. Das ist Belinea nicht anzulasten, das liegt an Windows und zugegeben, das ist sogar beim Mac nicht anders. Was jedoch sofort ins Auge sticht, ist das unglaublich helle Display. Wie hell es wirklich ist, merkt man erst, wenn man den Netzstecker zieht und die Beleuchtung im Batteriemodus etwas zurückgeschraubt wird. Doch das soll nicht negativ klingen. Selbst hier leuchtet das o.book noch heller vor sich hin, als so manch stationärer Monitor. Für unterwegs mehr als genial!

Der zweite Punkt, der für Begeisterung sorgt, ist die Tastur. Schwarz und schlicht sticht sie dennoch aus der weißen Umgebung hervor. Hier wurde nicht viel experimentiert und am Layout gearbeitet, hier ist Funktionalität angesagt. Dass sich dies auch beim Anschlag bestätigt, erfreut umso mehr. Knackig schlägt es sich an, ein tolles Gefühl beim Schreiben. Ehrlich, ich hätte nicht gedacht, dass es bei einem Notebook eine bessere oder zumindest erst einmal gleichwertige Tastatur zu der das MacBook Pro geben kann. Aber das o.book kann hier allemal gleichziehen. Und das für einen äußerst soliden Preis - immerhin weniger als halb so viel wie das Gerät aus Cupertino.

Das tägliche Leben

Durch das Internet reist es sich blitzschnell, Programme wir Word und Excel sind kürzester Zeit geöffnet, auch Windows Vista merkt man - trotz der vielen Effekte und der 3D-„Belastung" - nicht an, dass hier „nur" ein onBoard Chip für die Grafik sorgt. Zum Spielen ist das o.book 3 natürlich nicht geeignet, aber dafür muss natürlich auch erheblich mehr in die Tasche gegriffen werden. Nummer 3 ist einfach nur stylisch. Man lässt sich gerne damit sehen und erfreut sich an den (bereits genannten) Vorzügen.

Einzig das recht kleine Touchpad, das sich ansonsten sehr gut bedienen lässt, kann man als Kritikpunkt gelten lassen. Die fehlende Scrollfläche stört, wenn man es von anderen Notebooks gewohnt ist. Aber wenn ein Gerät einen durchweg guten Eindruck hinterlässt, dann sucht man eben auch nach solchen Kleinigkeiten, die nach kürzester Zeit schon nicht mehr stören.

Der Test - was sagt Apple dazu?

Da iTunes das iPhone auf dem Heim-PC mit Vista Ultimate 64 Bit nicht abgleichen wollte und nach 32-Bit verlangt, musste das o.book herhalten. Nun, ähnlich cool sind die beiden Produkte ja. Eine kurze Auswahl, dass die Informationen auf dem iPhone nicht überschrieben werden sollen, ein Klick und - kurz abwarten. Lesezeichen sind drin, Termine sind drin, Kontakte sind drin. Letztere sogar mit Bildern, wie es sich gehört. Auch die Mail-Accounts sind übernommen. Klasse. Hätten wir dies auch getestet...

Was sonst noch so einfällt

Neben Schwärmerei (Tastatur und Display), Tadel (Touchpad), zufriedenstellendem Grinsen (Leistung) und Stilbewusstsein (Design), bleibt höchstens noch eine böse Überraschung bei der Akkulaufzeit zu finden. Fehlanzeige - nicht besser und nicht schlechter, als bei den Kollegen. Klar, eine Woche auf einer einsamen Insel ist nicht drin. Aber da würde ich mir auch eher etwas zu Essen mitnehmen, als das o.book ^^

Fazit

Schnelles Book für einen soliden Kurs (zum Testzeitpunkt gute 900 Euro) mit Klasse Design. Über die einzige Schwäche, das Touchpad, ist man schnell hinweg und ergözt sich stattdessen eher an der Tastatur und dem hellen Display, das in dieser Preisklasse eher eine Seltenheit ist. Nichts für Zocker, aber für alle anderen. Ob Lifestyle oder ein extrem günstiges Business Book - den Stempel empfehlenswert setze ich gerne *klatsch*

mcmatten - Monday, 24. December 2007 8:56:49  #   
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 Thursday, December 13, 2007

Ehrlich gesagt, zum Mitnehmen taugt die neue WinTV NOVA-S-USB2 von Hauppauge zwar, aber der Sinn versteckt sich spätestens ab der Erkenntnis, dass man sich dann auch eine Satellitenschüssel unter den Arm klemmen muss, unter dem Sofa. Und bevor sich der Sinn unter dem Sofa versteckt, sollte man lieber einmal schauen, warum man unbedingt auf das Sofa sollte.

Die gerade vorgestellte NOVA-S-USB2 bietet einen Satelliten Ein- und Ausgang, sodass - ist kein PC oder Laptop angeschlossen - das Signal einfach an den vorhandenen Receiver durchgeschliffen wird. Ist ein PC oder Laptop angeschlossen, so zaubert der integrierte DVB-S-Receiver digitales Fernsehbild auf den Schirm, oder digitales Radio auf die Lautsprecher. Mit Instant-Replay der mitgelieferten WinTV 6 Software können eigene Sofortwiederholungen - war es Abseits oder nicht? - erstellt werden. Das Programm ermöglicht auch - ein leistungsstarker PC vorausgesetzt - gleichzeitiges Arbeiten und Aufzeichnen, Fernsehen oder DVB-S-Radio hören.

Voraussetzungen für die „TV-Karte" (es ist ja eben keine Karte, sondern eine externe USB-Lösung - ganz ohne Schraubenzieher und eben auch für Notebooks) ist ein Prozessor mit mindestens 1,5 GHz, Windows Vista oder XP in der 32bit Version (64bit wird nicht unterstützt), ein USB 2.0-Port, Soundkarte und natürlich eine Satelliten-Schüssel mit Universal LNB (da kommt wieder das Mobilitätsproblem zum Tragen^^).

Ach so - der Sinn des Ganzen ist natürlich das Sofa selbst. Damit hätten wir das also auch geklärt :)  

mcmatten - Thursday, 13. December 2007 10:51:40  #   
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 Tuesday, December 11, 2007

Noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft hat NVIDIA seineGeForce 8800GTS überarbeitet und liefert diese mit dem heutigen Tage als 512MB Versionaus. Wie schon die 8800GT baut die neue GTS auf dem G92 Chip auf, der im65nm-Verfahren gefertigt wird und damit erheblich weniger Strom verbraucht.

Darüber hinaus verfügt die neue Karte über 128StreamProzessoren, einen Chiptakt von mindestens 600 MHz und ein 256Bit breitesSpeicherinterface.

Nach ein wenig „googelei" haben wir nachfolgende Tabelleausfindig machen können. Bei der derzeitigen Vielfalt an Grafikkartenübernehmen wir keine Garantie auf Vollständigkeit. Für einen „kleinen"Überblick sollte es aber reichen. 

  Modell

 8800 GT

8800 GTS
(G92) 

 8800 GTS
(G80)

8800 GTS
(alt) 

8800 GTX   8800 Ultra
 Chip  G92-270  G92-400  G80  G80  G80  G80
 Fertigung  65 nm  65 nm  90 nm  90 nm  90nm  90nm
 Stream-Proz.  112  128  112  96  128  128
 Chiptakt  600 MHz  >600 MHz  max. 575 MHz  500 MHz  575 MHz  612 MHz
 Shader-Takt  1512 MHz  1512 MHz  max. 1350 MHz  1200 MHz  1350 MHz  1512 MHz
 Speichertakt  900 MHz  900 MHz  max. 900 MHz  800 MHz  900 MHz  1080 MHz
 Speicher  256/512MB  512/1024 MB  640 MB  640 MB  768 MB  768 MB
 Speicherinterf.  256 Bit  256 Bit  320 Bit  320 Bit  384 Bit  384 Bit
 Leistungsaufn.  ~110 W  ~ 110 W  ~ 150 W  ~ 150 W  min. 150 W  min. 150 W

Wie aus der Tabelle ersichtlich wird, muss sich der Käufernun entscheiden. Nimmt er noch eine „alte" 8800GTS, die mehr Speicher und einbreiteres Speicherinterface bietet, dafür jedoch über nicht ganz so hohenChiptakt verfügt und im Zweifel mehr Strom verbraucht oder greift er zur neuenGTS, die auf dem G92 aufbaut und einen höheren Takt mitbringt.

Wie dem auch sei - Sparfüchsen bietet sich eine ganz neueMöglichkeit. So hat NVIDIA nämlich mit dem heutigen Tage ganz heimlich, stillund leise auch eine 256MB Version der 8800GT präsentiert. Und Sparfüchse habennoch eine Chance. So lässt sich auch die „ganz alte" 8800GTS günstig abgreifen.Diese verfügt zwar nur über 96 Stream Prozessoren, für die meisten Games reichtdies jedoch trotzdem dicke aus!

mcmatten - Tuesday, 11. December 2007 11:53:29  #   
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