Jetzt mal im Ernst - wie geil ist das denn bitte? Da legt
Razer wirklich die Boomslang wieder auf.
Schon 1999 - „damals" also - hat die Razer Boomslang für ordentliches
Aufsehen gesorgt. Der umgerechnete Preis von 100 Euro (das sind gefühlte 250
Mark ) war wahrlich heftig, zumal der eSport ja nun wirklich noch in den
Kinderschuhen steckte. Andere fanden die symmetrische Form unergonomisch. Dafür
jedoch passte die Maus sowohl in rechte, als auch linke Hände. Jetzt ist sie
wieder da - als Version 2007!
Die "Razer Boomslang 2007" hat
genau die selbe Form wie die erste Razer-Maus. Früher wie heute zeigt die Maus
vor allem die großen Tasten, auf denen ganze Babyhände Platz haben. Das war es
aber auch schon, was kleine Hände mit dieser Maus anfangen können. Stolze 14
Zentimeter Länge erfordern echte Pranken.
Ausgestattet ist sie - im Gegensatz zur Kugel damals - mit einem
Infrarot-Sensor, der 1.800 dpi bei einer Abtastrate von 1.000 Hertz liefert.
Wie bei anderen Gamer-Mäusen auch, kann die Auflösung der Maus per Tastendruck
umgestellt werden. Darüber hinaus können die fünf Tasten mit eigenen Funktionen
belegt werden. Das Gewicht jedoch ist fix: 150 Gramm hängen am 2 ½ Meter langen
Kabel.
Übrigens: Wie die erste Version auch, kommt die neue
Boomslang in einer Blechdose. Das war für einige Käufer ja damals schon ein „Killer-Feature"
Kurz vor Weihnachten hat Hauppauge noch einmal mit neuen
Produkten überrascht. Mit dabei ist unter anderem die neue WinTV-HVR-1400, die
DVB-T und Analog-TV auf's Notebook bringen soll.
Die HVR-1400 ist eine ExpressCard/54 und enttäuscht damit
sogleich alle Mac-User, die auf eine coole neue Hybrid-Karte gehofft hatten -
die MacBook Pro verfügen nämlich lediglich über den schmaleren
ExpressCard/34-Slot. Zwar sind 34er Karten kompatibel zu 54er Slots, nicht
jedoch umgekehrt. Das scheint aber auch schon die einzig negative Nachricht bei
dieser Produktvorstellung zu sein.
Raus in den Park heißt es nun nämlich - sofern das Wetter
mitspielt und endlich mal wieder Sommer wird. Bis dahin muss das Notebook wohl
einfach mit ins warme Bett genommen werden. Eine kleine portable Antenne wird
dafür mitgeliefert. Für den besseren Empfang empfiehlt Hauppauge zu Hause
jedoch eine stationäre, „große" Antenne.
Hier Kann dann mit Windows Vista oder XP TV geschaut oder aufgenommen werden. Die
neue Software „WinTV v6" sorgt für Empfang und Aufnahme am Gerät - egal ob
bildschirmfüllend oder im frei skalierbaren Fenster.
Ganz nebenbei verfügt die kleine Karte auch über einen
A/V-Anschluss mit Composite und S-Videoeingang, was bedeutet, dass auch
Aufnahmen von analogen Videoquellen, wie zum Beispiel alten Videos problemlos
möglich sind. Vielleicht hat es also doch einen Sinn, dass Sie die ganzen alten
Video2000-Aufnahmen noch nicht weggeschmissen haben...
Spätestens seit ich vor gut einem Jahr vom 12" iBook auf das
MacBook Pro mit 15,4" umgestiegen bin, vermisse ich die Mobilität. Klar, nun
war das iBook auch kein Winzling, aber man konnte es einfach besser und
schneller in den Rucksack werfen.
Dass es nicht nur mir so geht, beweisen die vielen Gerüchte,
die Apple spätestens seit der Umstellung auf Intel-Prozessoren ein neues,
ultramobiles Notebook zuschreiben. Doch während die Freunde aus Cupertino noch
warten, nutzen andere Hersteller die Gunst der Stunde und bringen ultraportable
Endgeräte auf den Markt.
Während viele Hersteller sehr solide 12" Geräte zu guten
Preisen im Programm haben, sind leistungsstarke 10" oder 11" Notebooks leider noch
sehr teuer. ASUS hat mit dem EeePC eine extrem mobile Lösung auf den Markt
gebracht. Sowohl die Auflösung, als auch die Leistung des Geräts, werden aber
keinen Fotografen zum Umstieg bewegen. Auch wird der Außendienstler sicher ein
wenig den Business-Faktor vermissen.
Belinea springt hier jetzt mit dem s.book 1 in die Bresche
und zeigt ein Mini-Notebook mit 7" großem Display (800*480 Pixel) und
Touchscreenfunktion. Das winzige Gerät mit 23*17*2,9 Zentimeter passt lässig in
die Tasche - auch wenn man das Book sicherlich auch gerne offen zeigt - und hält
sich mit nur 1,1kg Gewicht angenehm zurück. Als Prozessor kommt bei Belinea ein
C7-M von VIA zum Einsatz, der mit 1,2 Gigahertz getaktet ist. 1024MB
Arbeitsspeicher sorgen für flotten Datennachschub. Die Festplatte(1,8") hat 80GB Kapazität, die Kommunikation mit der
Außenwelt erfolgt über Kabel, Modem, WLAN oder Bluetooth. Als Betriebssystem
ist Windows XP vorinstalliert.
Ob Belinea mit dem s.book1 wirklich einen Verkaufsschlager
liefern kann, wird sich zeigen. An die Zahlen von ASUS wird man sicherlich
nicht herankommen, steuert natürlich auch eine ganz andere Zielgruppe an. Was
jedoch richtig interessant ist: Es wird kleiner, es wird mobiler und die
Hersteller erkennen den Bedarf. Mal schauen, ob es auf der MacExpo im Januar
eine ähnliche Nachricht gibt...
Wir durften es anfassen - wirklich! Am Freitag erreichte uns
ein Sample des EeePC von ASUS und zog sofort alle Blicke auf sich! Das wohl
begehrteste Notebook des Weihnachtsgeschäfts (obwohl noch nicht erhältlich) ist
definitiv ein Hingucker. Und es fühlt
sich toll an, wirklich!
Es ist schon lustig, was ASUS da gemacht hat. Man nehme
seine erfolgreiche Notebook-Serie und schrumpft diese. Im Preis, ein wenig in
der Leistung und vor allem in der Größe. Auf 23*16,5*3,5 Zentimetern hat ASUS
einen Mobilen Celeron mit 900MHz (der auf 633MHz heruntergetaktet ist), eine
4GB große Flash-Platte und 512MB Arbeitsspeicher verbaut. Das modifizierte
Linux stammt von Xandros und wird auf einem 7" großen Bildschirm dargestellt,
der eine Auflösung von 800*480 Pixeln bringt.
Der Eee-PC kommt so also ohne bewegliche Teile aus - bis auf
den CPU-Lüfter, den wir nach kurzen Tests zwar noch nicht gehört haben, den es
aber geben soll (zumindest wenn man Berichten aus dem www Glauben schenken
darf). Die Speicherkapazität lässt sich über SD- und MMC-Karten erweitern, ein
CD- oder DVD-Laufwerk hat nicht mehr in das Gehäuse gepasst. Dafür bietet der
Winzling 3 USB 2.0 Anschlüsse, womit DVD-Laufwerk, externe Festplatte und
andere Dinge gesichert sind.
Leider war noch nicht viel Zeit, sich genauer mit dem Zwerg
zu beschäftigen. Auf den ersten Blick - und das erste Mal „Fummeln" mit dem
Eee-PC - hat ASUS hier ein sehr robustes, gut verarbeitetes Gerät geliefert,
das sowohl im Kinderzimmer, als auch im harten Business-Einsatz überleben
sollte. Die relativ geringe Auflösung ist zwar sehr gewöhnungsbedürftig, da das
System aber vom Aussehen sehr auf Windows XP getrimmt ist, fühlt man sich als
Nutzer gleich heimisch und verliert jegliche Berühungsängste mit dem
installierten Linux, das übrigens in wahnsinniger Geschwindigkeit bereit steht.
Einschalten, zwei Mal um die eigene Achse drehen (wer sportlich ist, schafft es
auch drei Mal!) und anfangen zu arbeiten!
Apropos arbeiten: Nach dem Einschalten stehen ein Browser
(Firefox) und eMail-Programm (Thunderbird) zur Verfügung. Für Texte, Tabellen
und Präsentationen steht OpenOffice 2.0 bereit - auch PDFs können bequem
betrachtet werden. Darüber hinaus gibt es Skype und einen Messenger (Pigdin),
der sich zum Beispiel auf ICQ versteht.
Einen ausführlichen Test des Eee-PC werden wir in den
nächsten Tagen nachreichen - vielleicht auch mit einem schicken Bild, das wir
mit dem integrierten „Malprogramm" kunstvoll erstellt haben. Wer weiß
Was ist weiß und kein MacBook?
Nein, iBook wäre falsch - es ist ein o.book! Belinea hat uns freundlicherweise
ein o.book 3 zum Test zur Verfügung gestellt. Ob unter der schicken, weißen und
hochglänzenden Haube allerdings all das steckt, das uns zufrieden stellt, galt
es genauer herauszufinden.
Ganz ehrlich, solche Tests nimmt
man in erster Linie einmal an, um sich zu vergewissern, dass niemand an Apple
herankommt. Nicht vom Design, nicht von der Geschwindigkeit, der Akkulaufzeit,
ja schon gar nicht vom Betriebssystem.
Ein erster Blick
Ein feiner oranger Streifen, die
Bezeichnung o.book und der leichte, silberne Belinea Schriftzug geben die
Herkunft unseres Testobjekts bekannt. Die 3 - Belinea numeriert die Notebooks
und Monitore der o.line für eine schnelle Erkennbarkeit der Zielgruppe durch -
findet sich allerdings nur unterhalb der Tastatur wieder. Nichts knarscht, knistert
oder verdreht sich, auch wenn die Nummer drei einmal nur an einer Ecke
hochgehoben wird. Die schwarze Tastatur macht auf den ersten Blick eine gute
Figur, nur das Touchpad scheint etwas klein geraten zu sein. Der Bildschirm
spiegelt leicht - das lässt schon einmal auf ein klares Bild mit satten
schwarztönen hoffen.
Die inneren Werte
In unserem o.book steckt ein
Intel Core 2 Duo mit 2*1,8GHz. Arbeitsspeicher sind 1024MB vorhanden, wovon
sich die Intel OnBoard Grafik (Graphics Media Accelerator X3100) ein wenig
abzwackt. Auf der 160GB großen Festplatte ist genügend Platz für Musik, Filme
und alles, was man gerne unterwegs dabei hat - wenn es einmal nicht reichen
sollte, so befindet sich ein DVD-Brenner unter der Haube. Für die Kommunikation
sorgen WLAN (802.11 a/b/g), LAN, Bluetooth und sogar noch (und das freut
besonders!) Modem. Gerade unterwegs ist es eine schöne Option, auch noch einmal
das Modem benutzen zu können. Das vernachlässigen viele Hersteller leider
zunehmend.
Das, was Windows Vista Home (mit
32bit, also voll iPhone-kompatibel J
) zeigt, wird auf dem 15,4" Display mit einer Auflösung von 1280*800 Pixeln
gezeigt. Vorinstalliert sind neben einer 60 Tage Office Testversion, Nero 7
Essentials und für die Sicherheit Bullguard.
Der erste Start
Beim ersten Start möchte Vista
natürlich den Anmeldenamen wissen, alles wird eingerichtet und wirkt erst
einmal ein wenig träge. Das ist Belinea nicht anzulasten, das liegt an Windows
und zugegeben, das ist sogar beim Mac nicht anders. Was jedoch sofort ins Auge
sticht, ist das unglaublich helle Display. Wie hell es wirklich ist, merkt man
erst, wenn man den Netzstecker zieht und die Beleuchtung im Batteriemodus etwas
zurückgeschraubt wird. Doch das soll nicht negativ klingen. Selbst hier
leuchtet das o.book noch heller vor sich hin, als so manch stationärer Monitor.
Für unterwegs mehr als genial!
Der zweite Punkt, der für
Begeisterung sorgt, ist die Tastur. Schwarz und schlicht sticht sie dennoch aus
der weißen Umgebung hervor. Hier wurde nicht viel experimentiert und am Layout
gearbeitet, hier ist Funktionalität angesagt. Dass sich dies auch beim Anschlag
bestätigt, erfreut umso mehr. Knackig schlägt es sich an, ein tolles Gefühl
beim Schreiben. Ehrlich, ich hätte nicht gedacht, dass es bei einem Notebook eine
bessere oder zumindest erst einmal gleichwertige Tastatur zu der das MacBook
Pro geben kann. Aber das o.book kann hier allemal gleichziehen. Und das für
einen äußerst soliden Preis - immerhin weniger als halb so viel wie das Gerät
aus Cupertino.
Das tägliche Leben
Durch das Internet reist es sich
blitzschnell, Programme wir Word und Excel sind kürzester Zeit geöffnet, auch
Windows Vista merkt man - trotz der vielen Effekte und der 3D-„Belastung" -
nicht an, dass hier „nur" ein onBoard Chip für die Grafik sorgt. Zum Spielen
ist das o.book 3 natürlich nicht geeignet, aber dafür muss natürlich auch
erheblich mehr in die Tasche gegriffen werden. Nummer 3 ist einfach nur
stylisch. Man lässt sich gerne damit sehen und erfreut sich an den (bereits
genannten) Vorzügen.
Einzig das recht kleine Touchpad,
das sich ansonsten sehr gut bedienen lässt, kann man als Kritikpunkt gelten
lassen. Die fehlende Scrollfläche stört, wenn man es von anderen Notebooks
gewohnt ist. Aber wenn ein Gerät einen durchweg guten Eindruck hinterlässt,
dann sucht man eben auch nach solchen Kleinigkeiten, die nach kürzester Zeit
schon nicht mehr stören.
Der Test - was sagt Apple dazu?
Da iTunes das iPhone auf dem
Heim-PC mit Vista Ultimate 64 Bit nicht abgleichen wollte und nach 32-Bit
verlangt, musste das o.book herhalten. Nun, ähnlich cool sind die beiden
Produkte ja. Eine kurze Auswahl, dass die Informationen auf dem iPhone nicht
überschrieben werden sollen, ein Klick und - kurz abwarten. Lesezeichen sind
drin, Termine sind drin, Kontakte sind drin. Letztere sogar mit Bildern, wie es
sich gehört. Auch die Mail-Accounts sind übernommen. Klasse. Hätten wir dies
auch getestet...
Was sonst noch so einfällt
Neben Schwärmerei (Tastatur und
Display), Tadel (Touchpad), zufriedenstellendem Grinsen (Leistung) und
Stilbewusstsein (Design), bleibt höchstens noch eine böse Überraschung bei der
Akkulaufzeit zu finden. Fehlanzeige - nicht besser und nicht schlechter, als
bei den Kollegen. Klar, eine Woche auf einer einsamen Insel ist nicht drin.
Aber da würde ich mir auch eher etwas zu Essen mitnehmen, als das o.book ^^
Fazit
Schnelles Book für einen soliden
Kurs (zum Testzeitpunkt gute 900 Euro) mit Klasse Design. Über die einzige
Schwäche, das Touchpad, ist man schnell hinweg und ergözt sich stattdessen eher
an der Tastatur und dem hellen Display, das in dieser Preisklasse eher eine
Seltenheit ist. Nichts für Zocker, aber für alle anderen. Ob Lifestyle oder ein
extrem günstiges Business Book - den Stempel empfehlenswert setze ich gerne
*klatsch*
Ehrlich gesagt, zum Mitnehmen taugt die neue WinTV
NOVA-S-USB2 von Hauppauge zwar, aber der Sinn versteckt sich spätestens ab der Erkenntnis,
dass man sich dann auch eine Satellitenschüssel unter den Arm klemmen muss, unter
dem Sofa. Und bevor sich der Sinn unter dem Sofa versteckt, sollte man lieber
einmal schauen, warum man unbedingt auf das Sofa sollte.
Die gerade vorgestellte NOVA-S-USB2 bietet einen Satelliten
Ein- und Ausgang, sodass - ist kein PC oder Laptop angeschlossen - das Signal
einfach an den vorhandenen Receiver durchgeschliffen wird. Ist ein PC oder
Laptop angeschlossen, so zaubert der integrierte DVB-S-Receiver digitales
Fernsehbild auf den Schirm, oder digitales Radio auf die Lautsprecher. Mit
Instant-Replay der mitgelieferten WinTV 6 Software können eigene
Sofortwiederholungen - war es Abseits oder nicht? - erstellt werden. Das
Programm ermöglicht auch - ein leistungsstarker PC vorausgesetzt -
gleichzeitiges Arbeiten und Aufzeichnen, Fernsehen oder DVB-S-Radio hören.
Voraussetzungen für die „TV-Karte" (es ist ja eben keine
Karte, sondern eine externe USB-Lösung - ganz ohne Schraubenzieher und eben
auch für Notebooks) ist ein Prozessor mit mindestens 1,5 GHz, Windows Vista
oder XP in der 32bit Version (64bit wird nicht unterstützt), ein USB 2.0-Port,
Soundkarte und natürlich eine Satelliten-Schüssel mit Universal LNB (da kommt
wieder das Mobilitätsproblem zum Tragen^^).
Ach so - der Sinn des Ganzen ist natürlich das Sofa selbst. Damit hätten wir das also auch geklärt
Noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft hat NVIDIA seineGeForce 8800GTS überarbeitet und liefert diese mit dem heutigen Tage als 512MB Versionaus. Wie schon die 8800GT baut die neue GTS auf dem G92 Chip auf, der im65nm-Verfahren gefertigt wird und damit erheblich weniger Strom verbraucht. Darüber hinaus verfügt die neue Karte über 128StreamProzessoren, einen Chiptakt von mindestens 600 MHz und ein 256Bit breitesSpeicherinterface. Nach ein wenig „googelei" haben wir nachfolgende Tabelleausfindig machen können. Bei der derzeitigen Vielfalt an Grafikkartenübernehmen wir keine Garantie auf Vollständigkeit. Für einen „kleinen"Überblick sollte es aber reichen. | Modell | 8800 GT | 8800 GTS (G92) | 8800 GTS (G80) | 8800 GTS (alt) | 8800 GTX | 8800 Ultra | | Chip | G92-270 | G92-400 | G80 | G80 | G80 | G80 | | Fertigung | 65 nm | 65 nm | 90 nm | 90 nm | 90nm | 90nm | | Stream-Proz. | 112 | 128 | 112 | 96 | 128 | 128 | | Chiptakt | 600 MHz | >600 MHz | max. 575 MHz | 500 MHz | 575 MHz | 612 MHz | | Shader-Takt | 1512 MHz | 1512 MHz | max. 1350 MHz | 1200 MHz | 1350 MHz | 1512 MHz | | Speichertakt | 900 MHz | 900 MHz | max. 900 MHz | 800 MHz | 900 MHz | 1080 MHz | | Speicher | 256/512MB | 512/1024 MB | 640 MB | 640 MB | 768 MB | 768 MB | | Speicherinterf. | 256 Bit | 256 Bit | 320 Bit | 320 Bit | 384 Bit | 384 Bit | | Leistungsaufn. | ~110 W | ~ 110 W | ~ 150 W | ~ 150 W | min. 150 W | min. 150 W | Wie aus der Tabelle ersichtlich wird, muss sich der Käufernun entscheiden. Nimmt er noch eine „alte" 8800GTS, die mehr Speicher und einbreiteres Speicherinterface bietet, dafür jedoch über nicht ganz so hohenChiptakt verfügt und im Zweifel mehr Strom verbraucht oder greift er zur neuenGTS, die auf dem G92 aufbaut und einen höheren Takt mitbringt. Wie dem auch sei - Sparfüchsen bietet sich eine ganz neueMöglichkeit. So hat NVIDIA nämlich mit dem heutigen Tage ganz heimlich, stillund leise auch eine 256MB Version der 8800GT präsentiert. Und Sparfüchse habennoch eine Chance. So lässt sich auch die „ganz alte" 8800GTS günstig abgreifen.Diese verfügt zwar nur über 96 Stream Prozessoren, für die meisten Games reichtdies jedoch trotzdem dicke aus!
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